Lohsa
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 51° 23′ N, 14° 24′ O | |
| Bundesland: | Sachsen | |
| Landkreis: | Bautzen | |
| Höhe: | 114 m ü. NHN | |
| Fläche: | 134,52 km² | |
| Einwohner: | 4978 (31. Dez. 2024) | |
| Bevölkerungsdichte: | 37 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 02999 | |
| Vorwahlen: | 035724 (Dreiweibern, Driewitz, Friedersdorf, Hermsdorf/Spree, Litschen, Lohsa, Mortka, Riegel, Steinitz, Tiegeling, Weißig, Weißkollm), 035726 (Groß Särchen, Koblenz), 035728 (Lippen) | |
| Kfz-Kennzeichen: | BZ, BIW, HY, KM | |
| Gemeindeschlüssel: | 14 6 25 330 | |
| Gemeindegliederung: | 15 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Am Rathaus 1 02999 Lohsa | |
| Website: | www.lohsa.de | |
| Bürgermeister: | Thomas Leberecht (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Lohsa im Landkreis Bautzen | ||
Lohsa, obersorbisch , ist die flächengrößte Gemeinde im sächsischen Landkreis Bautzen in der Oberlausitz. Die Einheitsgemeinde Lohsa liegt an der Kleinen Spree, östlich der Städte Wittichenau und Hoyerswerda, und zählt zum amtlichen Siedlungsgebiet der Sorben.
Mehrere Seen des entstehenden Lausitzer Seenlands liegen teilweise oder ganz im Gemeindegebiet. Das Speicherbecken Lohsa I – das sind der Mortkasee und der mit ihm in Verbindung stehende Silbersee – sind die Restlöcher ehemaliger Braunkohletagebaue, deren Flutung im Februar 1971 begann. Nördlich von Lohsa entstand 2001 der Dreiweiberner See nach der Flutung des 1989 stillgelegten Braunkohlentagebaues Lohsa. Östlich von Weißkollm befindet sich mit dem Speicherbecken Lohsa II ein weiterer Tagebausee. Südlich des früheren Ortsteils Bärwalde schließt sich in geringer Entfernung zur Gemeindegrenze der Bärwalder See an.
- ↑ Bevölkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 15. Mai 2022 (Gebietsstand 01.01.2024). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 4. Juli 2025. (Hilfe dazu).
- ↑ Sächsisches Sorbengesetz, Anlage zu § 3 (2).