Magirus-Deutz MK-Reihe
| Magirus-Deutz | |
|---|---|
Magirus-Deutz 130M8 als Pulverlöschfahrzeug | |
| MK-Reihe | |
| Hersteller | Magirus-Deutz |
| Verkaufsbezeichnung | MK |
| Produktionszeitraum | 1975–1992 |
| Vorgängermodell | Magirus-Deutz Eicher-Typen |
| Nachfolgemodell | Iveco Eurocargo |
| Technische Daten | |
| Motoren | Luftgekühlte Deutz-Motoren: F4L913, F6L913, BF6L913, BF4L913T, BF6L913T |
| Leistung | 64–168 kW |
| Nutzlast | 3–9 t |
| zul. Gesamtgewicht | 6,6–11 t |
Die MK-Reihe ist eine Familie von Nutzfahrzeugen, die 1975 von dem deutschen Nutzfahrzeughersteller Magirus-Deutz im Rahmen des sogenannten Vierer-Clubs im unteren bis mittleren Nutzlastbereich auf den Markt gebracht wurde. Im selben Jahr 1975 wurde Magirus-Deutz in den neu geschaffenen Iveco-Konzern eingegliedert, der die Marke Magirus-Deutz Anfang der 1980er Jahre einstellte, die MK-Reihe aber (dann unter dem Namen Iveco) bis 1992 weiterbaute. MK ist die Abkürzung für Mittelklasse. Die Fahrzeuge der MK-Baureihe wurden von luftgekühlten Deutz-Dieselmotoren angetrieben. Die erhältlichen Motorleistungen lagen zwischen 87 und 169 PS, die Nutzlasten zwischen 3,21 und 9,07 Tonnen.