Mariahilfkirche (München)
Die katholische Pfarrkirche Maria Hilf in der Au, genannt Mariahilfkirche, ist die Pfarrkirche der Au. Sie wurde 1831 bis 1839 von Joseph Daniel Ohlmüller begonnen und von Georg Friedrich Ziebland fertiggestellt. Das Wahrzeichen der Au gilt als ein Urvorbild des neugotischen Kirchenbaus des 19. Jahrhunderts. Sie zählt zu den drei „neugotischen Geschwistern Münchens“, der Heilig-Kreuz-Kirche und St. Johann Baptist, die alle drei einen ähnlichen monumentalen Backsteinbaustil aufweisen und sich östlich der Isar befinden.
In der Kirche finden musikalische Veranstaltungen, geistliche Konzerte, Auftritte von Chören (zum Beispiel der Bayerischen Staatsoper) statt.