Marl
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 51° 39′ N, 7° 5′ O | |
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |
| Regierungsbezirk: | Münster | |
| Kreis: | Recklinghausen | |
| Höhe: | 70 m ü. NHN | |
| Fläche: | 87,76 km² | |
| Einwohner: | 86.766 (31. Dez. 2024) | |
| Bevölkerungsdichte: | 989 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 45768, 45770, 45772 | |
| Vorwahlen: | 02365, 02362, 02364 | |
| Kfz-Kennzeichen: | RE, CAS, GLA | |
| Gemeindeschlüssel: | 05 5 62 024 | |
| Stadtgliederung: | 11 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Creiler Platz 45765 Marl | |
| Website: | www.marl.de | |
| Bürgermeister: | Thomas Terhorst (CDU) | |
| Lage der Stadt Marl im Kreis Recklinghausen | ||
Marl ist eine große kreisangehörige Stadt im nördlichen Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen. Mit 86766 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2024) nimmt sie auf der Liste der größten Städte Deutschlands den hundertsten Rang ein und ist die zweitgrößte Stadt des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster. Laut Landesentwicklungsplan ist Marl ein Mittelzentrum und gehört zur Metropolregion Rhein-Ruhr.
Schon vor der Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1936 erlebte die heutige Große Mittelstadt einen raschen wirtschaftlichen sowie kulturellen Aufstieg und entwickelte sich innerhalb von 60 Jahren von einem westfälischen Dorf beinahe zu einer Großstadt. Noch heute ist die Stadt von den Branchen Chemie und Bergbau geprägt und beheimatet mit dem Chemiepark Marl einen der größten Chemie-Verbundstandorte in Europa. Mit der Zeche Auguste Victoria war Marl bis 2015 die drittletzte Steinkohlebergbaustadt Deutschlands. Bundesweit bekannt ist Marl vor allem für das hier ansässige Grimme-Institut.
- ↑ Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juni 2025. (Hilfe dazu)
- ↑ Landesentwicklungsplan Nordrhein-Westfalen (LEP NRW). (PDF; 1,8 MB) In: land.nrw. 2016, S. 123, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2017; abgerufen am 13. Oktober 2017.