Max-Planck-Institut für Geschichte
Das Max-Planck-Institut für Geschichte (MPIG) in Göttingen war eine Forschungseinrichtung der Max-Planck-Gesellschaft. Es wurde 1956 als Nachfolgeinstitut des Kaiser-Wilhelm-Instituts für deutsche Geschichte im Beisein des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss eröffnet. Im Jahr 2007 wurde es in das Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften umgewandelt, das personell und inhaltlich eine Neugründung darstellte. Dieses wiederum wurde 2026 in Max-Planck-Institut für Politik- und Sozialwissenschaft umbenannt.