Meine Nacht bei Maud
| Film | |
| Titel | Meine Nacht bei Maud |
|---|---|
| Originaltitel | Ma nuit chez Maud |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1969 |
| Länge | 110 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Éric Rohmer |
| Drehbuch | Éric Rohmer |
| Produktion | Pierre Cottrell, Barbet Schroeder |
| Musik | Jacques Maumont, Jean-Pierre Ruh |
| Kamera | Néstor Almendros |
| Schnitt | Cécile Decugis |
| Besetzung | |
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| Chronologie | |
Meine Nacht bei Maud (Originaltitel: Ma nuit chez Maud) ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 1969 und der dritte Teil der Reihe Sechs moralische Erzählungen von Éric Rohmer (nach dem Zeitpunkt der Entstehung der Filme war es der vierte Teil).
Der dialogreiche Film behandelt die gegensätzlichen Standpunkte eines katholisch geprägten Ingenieurs und einer liberalen Frau zu Themen der Religion und der Liebe. Die religiösen Themen beziehen sich auf die Schriften von Blaise Pascal und sind inspiriert von einem Gespräch zwischen Brice Parain und dem Dominikaner Dominique Dubarle, das Rohmer 1965 für das französische Schulfernsehen aufgenommen hat.
- ↑ Freigabebescheinigung für Meine Nacht bei Maud. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, April 2006 (PDF; Prüfnummer: 43 452 V/DVD/UMD).
- ↑ Alain Bergala: Spiele der Wahl und des Zufalls. Ursprünglich erschienen in: Cahiers du cinéma vom Februar 2010; deutsche Übersetzung von Stefan Flach in: Viennale (Hrsg.): Retrospektive Éric Rohmer. Schüren Verlag, Marburg 2010, ISBN 978-3-89472-699-7, S. 24. (Bergala behandelt darin vor allem die Bedeutung des Pascalschen Wette in den Rohmer-Filmen Meine Nacht bei Maud und Wintermärchen.)