Merenschwand

Merenschwand
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Aargau Aargau (AG)
Bezirk: Muriw
BFS-Nr.: 4234i1f3f4
Postleitzahl: 5634 Merenschwand
5636 Benzenschwil
UN/LOCODE: CH MSD
Koordinaten: 670864 / 234699
Höhe: 393 m ü. M.
Höhenbereich: 379–549 m ü. M.
Fläche: 13,51 km²
Einwohner: 3893 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 288 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
21,8 %
(31. Dezember 2024)
Gemeindeammann: Rainer Heggli
Website: www.merenschwand.ch
Lage der Gemeinde
{w

Merenschwand (schweizerdeutsch: ˈmɛriˌʃʋɑnt) ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Muri und liegt im Reusstal an der Grenze zu den Kantonen Zürich und Zug. Der südwestlich gelegene Ortsteil Benzenschwil war von 1813 bis 2011 eine eigenständige Gemeinde.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Gemeinderat. Abgerufen am 30. April 2024.
  6. Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 270–271.