Neurin
| Strukturformel | ||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||
| Name | Neurin | |||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C5H13NO | |||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
hochviskose Flüssigkeit mit fischartigem Geruch | |||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | ||||||||||||||||
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||
| Molare Masse | 103,16 g·mol−1 | |||||||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig | |||||||||||||||
| Schmelzpunkt |
< 25 °C | |||||||||||||||
| Löslichkeit |
löslich in Wasser und Ethanol | |||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||
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| Toxikologische Daten | ||||||||||||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | ||||||||||||||||
Neurin, auch Vinyltrimethylammoniumhydroxid oder Trimethylvinylammoniumhydroxid, ist ein giftiges Alkaloid. Es bildet sich als Bestandteil des Leichengiftes bei Fäulnis von Eiweiß, beispielsweise in faulendem Muskelfleisch, unter Wasserabspaltung aus dem Cholin. Neurin und Cholin zählen beide zu den quartären Ammoniumverbindungen. Zu unterscheiden von Neurin ist das ungiftige Neuridin (oder Spermin).
- 1 2 Eintrag zu Neurin. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am 30. September 2014.
- ↑ Eintrag zu Neurine in der ChemIDplus-Datenbank der United States National Library of Medicine (NLM), abgerufen am 27. November 2018. (Seite nicht mehr abrufbar • Bitte Vorlage:ChemID durch die evtl. dort oder dort angegebene Primärquelle(n) ersetzen)
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- 1 2 3 Abdernalden's Handbuch der Biologischen Arbeitsmethoden. Vol. 4, S. 1289, 1935.
- ↑ Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics. Vol. 28, S. 367, 1926.