Nierendysplasie

Klassifikation nach ICD-10
Q61.4 Nierendysplasie
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Die Nierendysplasie ist eine angeborene frühembyronale Entwicklungsstörung (Fehlbildung) einer oder beider Nieren. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch eine fehlerhafte Entwicklung des Nierengewebes mit abnormer Nierenarchitektur.

Ist die Entwicklung maximal gestört und es ist keine Niere nachweisbar, spricht man von einer Nierenagenesie oder Nierenaplasie, liegt lediglich eine Größenminderung mit normalem Gewebeaufbau vor, handelt es sich um eine Nierenhypoplasie (Zwergniere).

Synonyme sind Nierendysgenesie, renale Dysplasie, englisch renal dysplasia.

  1. Urologielehrbuch
  2. Joachim Wilhelm Thüroff, H. Schulte-Wissermann (Hrsg.): Kinderurologie in Klinik und Praxis. 2. Auflage. Thieme, 2000, ISBN 3-13-674802-6.
  3. Friedrich Linneweh, Konrad Hugo Jarausch: Pyelonephritis im Kindesalter. In: Handbuch der inneren Medizin. 5. Auflage, 8. Band, 2. Teil, Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1968, ISBN 3-540-04152-4, S. 849–908.