Nofretete
| Nofretete (mit Zusatz) in Hieroglyphen | ||||||||||||||
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(Nefer neferu Aton Neferet iti) Nfr nfrw Jtn Nfr.t jy.tj Schön sind die Schönheiten des Aton, die Schöne ist gekommen | ||||||||||||||
| Büste der Nofretete, Ägyptische Abteilung (Ägyptisches Museum Berlin) im Neuen Museum Berlin | ||||||||||||||
Nofretete (Aussprache: []) (in anderen Sprachen meist „Nefertiti“, ägyptisch Nfr.t-jy.tj, ursprüngliche Aussprache etwa Nafteta) war die Hauptgemahlin (Große königliche Gemahlin) des Königs (Pharaos) Echnaton (Amenophis IV.) und lebte im 14. Jahrhundert v. Chr. Weltberühmtheit erlangte die Königin durch die Büste der Nofretete aus Kalkstein und Gips. Sie wurde 1912 entdeckt und 1924 erstmals im Ägyptischen Museum auf der Museumsinsel in Berlin ausgestellt. Dorthin ist sie im Jahr 2009 nach kriegs- und teilungsbedingten Ortswechseln zurückgekehrt.
- ↑ Elmar Edel: Neue Keilschriftliche Umschreibungen ägyptischer Namen aus den Boǧazköytexten. In: Journal of Near Eastern Studies. Band 7, Nr. 1, Januar 1948, ISSN 0022-2968, S. 11–24, doi:10.1086/370848, JSTOR:542570 (uchicago.edu [abgerufen am 11. April 2024]).
- ↑ Gerhard Fecht: Amarna Probleme. In: Zeitschrift für ägyptische Sprache und Altertumskunde. Band 85, 1960, S. 89.