Nofrusobek
| Namen von Nofrusobek | |||||||||||
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Oberteil einer Statue der Nofrusobek, ehemals Berlin, Inv. Nr. 14475 (Kriegsverlust) | |||||||||||
| Horusname |
Mrjt-Rˁ Geliebte des Re | ||||||||||
| Nebtiname |
S3.t-sḫm-nb.t-t3wj Tochter des Mächtigen, Herrin der beiden Länder | ||||||||||
| Goldname |
Ḏdt-ḫ3w Mit beständigen Erscheinungen | ||||||||||
| Thronname |
Sbk-k3-Rˁ Ka des Sobek, ein Re | ||||||||||
| Eigenname |
(Neferu Sobek) Nfr.w Sbk Die Schönheit des Sobek | ||||||||||
| Königspapyrus Turin (Nr.IV./21.) |
Neferu-Sobek Nfr.w Sbk Die Schönheit des Sobek | ||||||||||
| Griechisch Manetho-Varianten: | Africanus: Skemiophris Eusebius: keine Nennung Eusebius, AV: keine Nennung | ||||||||||
Nofrusobek bzw. Sobekneferu, auch Nefrusobek, war eine altägyptische Königin (Pharaonin) am Ausgang der 12. Dynastie (Mittleres Reich). Ihre Regierungszeit betrug knapp vier Jahre (nach von Beckerath etwa um 1810/1793 bis 1806/1789 v. Chr. / nach Ian Shaw etwa um 1777–1773 v. Chr.). Sie war die erste Königin mit einer vollständigen Königstitulatur, leugnete ihr Geschlecht nicht und war Vorbild für Hatschepsut und Tausret.
- ↑ Alan H. Gardiner: The Royal Canon of Turin. Griffith Institute, Oxford 1997, ISBN 0-900416-48-3, Bildtafel 3.
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- ↑ Ian Shaw: The Oxford History of Ancient Egypt. In: Oxford Illustrated Histories Series. Oxford University Press, 2000, ISBN 978-0-19-815034-3, S. 483.