Oberwil-Lieli

Oberwil-Lieli
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Aargau Aargau (AG)
Bezirk: Bremgarten
BFS-Nr.: 4074i1f3f4
Postleitzahl: 8966
Koordinaten: 671596 / 243331
Höhe: 565 m ü. M.
Höhenbereich: 443–678 m ü. M.
Fläche: 5,35 km²
Einwohner: 2627 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 491 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
12,8 %
(31. Dezember 2024)
Gemeindeammann: Ilias Läber
Website: www.oberwil-lieli.ch
Luftaufnahme Oberwil-Lieli (2023)
Lage der Gemeinde
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Oberwil-Lieli, im örtlichen Schweizerdeutsch Oberwiil und Niel [ˌɔbərˈʋiːl], [niəl], statt letzterem jünger [ˈliəlɪ], ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Bremgarten, liegt an der Grenze zum Kanton Zürich und besteht aus den Ortschaften Oberwil und Lieli. Bis 1984 hiess die Gemeinde offiziell Oberwil (AG).

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Gemäss Material des Sprachatlasses der deutschen Schweiz sowie dem am Ort ausgefüllten Wenkersatz.
  6. Gemäss Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 673 f.