Ostbraunschweigisches Hügelland (Niedersachsen)
| Ostbraunschweigisches Hügelland (Niedersachsen) | |||
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| Blick vom Elm Richtung Harz | |||
| Fläche | 1 507,48 km² | ||
| Naturraum 1. Ordnung | Norddeutsches Tiefland | ||
| Naturraum 2. Ordnung | 7 → Börden | ||
| Naturraum 3. Ordnung | 7.2 → Ostbraunschweigisches Hügelland | ||
| Naturraumcharakteristik | |||
| Landschaftstyp | Hügelland | ||
| Höchster Gipfel | Eilumer Horn (323 m) | ||
| Geographische Lage | |||
| Koordinaten | 52° 11′ 45″ N, 10° 44′ 41″ O | ||
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| Bundesland | Niedersachsen | ||
Als Ostbraunschweigisches Hügelland wird in Niedersachsen eine naturräumliche Region zwischen Wolfsburg und dem Großen Bruch sowie zwischen Salzgitter und Helmstedt bezeichnet, die im Rahmen der naturräumlichen Neugliederung des Landes als Teil der Lößbörden unter der Systematik 7.2 und unter gleichem Namen als eigene Kulturlandschaft mit leicht verändertem Zuschnitt unter der Systematik K32 eingeteilt wurde. Die Region bildet eine Schnittmenge der zwei auf Bundesebene beschriebenen Großregionen Nördliches Harzvorland (D33) und Weser-Aller-Flachland (D31), speziell des Ostbraunschweigischen Hügellands und des Ostbraunschweigischen Flachlands und ist auf das Territorium Niedersachsens begrenzt.
Die Landschaft ist ein flachwelliges Hügelland mit ausgeprägten Höhenzügen und fruchtbaren Lößböden im Süden. Der nördliche Bereich wird eher durch Wälder und Grundmoränen bestimmt. Die höchste Erhebung ist der Elm bis 323,3 m ü. NHN.