Osteomalazie

Klassifikation nach ICD-10
E55.0 Osteomalazie im Jugendalter
Osteomalazie im Kindesalter
M83 Osteomalazie im Erwachsenenalter
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)
Klassifikation nach ICD-11
FB83.2 Osteomalazie im Erwachsenenalter
FB83.20 Aluminiumosteopathie
FB83.21 Osteomalazie im Erwachsenenalter durch Fehl- oder Mangelernährung
FB83.22 Arzneimittelinduzierte Osteomalazie im Erwachsenenalter
JB44.6 Osteomalazie im Wochenbett
5B57.0 Juvenile Osteomalazie
5B57.1 Vitamin-D-Mangel-Osteomalazie
ICD-11: EnglischDeutsch (Vorabversion)

Die Osteomalazie, Knochenweiche oder Knochenerweichung ist eine schmerzhafte Erweichung (Malazie) der Knochen (Ossa) durch eine Störung des Knochenstoffwechsels (gestörte Verknöcherung bei normaler Osteoidbildung), beim Erwachsenen meist durch einen Vitamin-D- oder Calcium-Mangel ausgelöst. Im Kindesalter ist die Rachitis das häufigste Krankheitsbild einer Osteomalazie. Durch eine unzureichende Mineralisierung der Knochen-Grundsubstanz kommt es bei der Osteomalazie zu einer zunehmenden Biegsamkeit und Deformierung der Knochen sowie zu dumpfen Schmerzen, teilweise zu pathologischen Frakturen.