Hypothese permanenter Einkommen

Die Hypothese permanenter Einkommen ist eine Hypothese in der Makroökonomie, gemäß derer private Haushalte ihre Konsumentscheidungen an ihrem permanenten Einkommen, also dem durchschnittlichen Lebenszeiteinkommen, ausrichten. Sie geht maßgeblich auf Milton Friedmans Werk „A Theory of the Consumption Function“ von 1956 zurück.