Personalabbauverordnung

Basisdaten
Titel:Verordnung zur Herabminderung der Personalausgaben des Reichs
Kurztitel: Personal-Abbau-Verordnung
Abkürzung: PersAbbauVO (nicht amtlich)
Art: Rechtsverordnung
Geltungsbereich: Deutsches Reich
Erlassen aufgrund von: § 1 ErmG vom 13. Oktober 1923
(RGBl. I S. 943)
Rechtsmaterie: Beamtenrecht,
Öffentliches Arbeitsrecht
Erlassen am: 27. Oktober 1923
(RGBl. I S. 999)
Inkrafttreten am: überw. 31. Oktober 1923
Letzte Änderung durch: § 21 Buchst. c) G vom 30. Juni 1933
(RGBl. I S. 433, 437)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
31. Oktober 1933
(Art. 3 Satz 2 G vom 24. März 1933)
Außerkrafttreten: 31. Dezember 1968
(§ 3 G vom 28. Dezember 1968,
BGBl. I S. 1451)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Die Verordnung zur Herabminderung der Personalausgaben des Reichs (Personal-Abbau-Verordnung) vom 27. Oktober 1923 (RGBl. I S. 999) ist ein in der Weimarer Republik erlassenes, nur kurzzeitig geltendes Gesetz, das zeitweise einen massiven Personalabbau im öffentlichen Dienst verfügte. Es sollten 25 % aller Beamten ausscheiden. Alle „entbehrlichen Angestellten und Arbeiter“ waren zu entlassen.

  1. Akten der Reichskanzlei: Kabinettssitzung vom 10. Dezember 1923.