Policosanol
| Allgemeines | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Name | Policosanol | ||||||
| Andere Namen |
| ||||||
| Summenformel | nicht angebbar, da Stoffgemisch | ||||||
| Kurzbeschreibung |
fast weißes, geruchloses, kristallines Pulver | ||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||
| |||||||
| Arzneistoffangaben | |||||||
| ATC-Code |
C10AX08 | ||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Molare Masse | nicht angebbar, da Stoffgemisch | ||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||
| Schmelzpunkt |
78–82 °C | ||||||
| Löslichkeit |
nahezu unlöslich in Wasser, Hexan, Methanol und Ethanol; schwach löslich in Chloroform | ||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
| |||||||
| Toxikologische Daten | |||||||
| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||
Policosanol ist eine aus Zuckerrohr oder Zuckerrohrwachs gewonnene Mischung acht langkettiger aliphatischer Alkohole. Teilweise wird Policosanol auch aus Weizenkeimen oder Reis gewonnen. Policosanol soll Blutfettwerte senken und ist in Nahrungsergänzungsmitteln enthalten.
- 1 2 3 The Merck Index: An Encyclopedia of Chemicals, Drugs, and Biologicals, 14. Auflage (Merck & Co., Inc.), Whitehouse Station, NJ, USA, 2006; ISBN 978-0-911910-00-1.
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Toxicology Letters., (Suppl)(248), 1992.