Polyacrylsäure
| Strukturformel | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeines | |||||||
| Name | Polyacrylsäure | ||||||
| Andere Namen |
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| CAS-Nummer | 9003-01-4 | ||||||
| Monomer | Acrylsäure | ||||||
| Summenformel der Wiederholeinheit | C3H4O2 | ||||||
| Molare Masse der Wiederholeinheit | 72,06 g·mol−1 | ||||||
| PubChem | 6581 | ||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||
| Dichte |
1,4 g·cm−3 | ||||||
| Glastemperatur |
100–105 °C | ||||||
| Löslichkeit |
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| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Toxikologische Daten | |||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Polyacrylsäure ist eine synthetisch hergestellte organische Verbindung und ein hochmolekulares Polymer der Acrylsäure. Polyacrylsäure liegt in der Regel als hygroskopisches, weißes Pulver vor und ist entweder geruchlos oder weist einen schwach säuerlichen Geruch auf.
Polyacrylsäure vermag unter Wasseraufnahme im pH-neutralen bis schwach basischen Bereich Gele zu bilden und wird deshalb als Verdickungsmittel verwendet, etwa in pharmazeutischen und kosmetischen Zubereitungen, aber auch in Anstreichfarben, Schmiermitteln und anderen technisch verwendeten Produkten.
Polyacrylsäure kommt in verschiedenen Polymerisationsgraden vor.
- ↑ INN Recommended List 9, World Health Organisation (WHO), 8. Oktober 1969.
- 1 2 3 4 5 6 7 Bracher, Heisig, Langguth, Mutschler, Rücker, Scriba, Stahl-Biskup, Troschütz: Arzneibuch-Kommentar. Wissenschaftliche Erläuterungen zum Arzneibuch. Gesamtwerk mit 36. Aktualisierungsauslieferung 2010. WVG Stuttgart und Govi-Verlag – Pharmazeutischer Verlag, Eschborn, ISBN 3-8047-2115-X.
- ↑
- 1 2 Datenblatt Poly(acrylic acid), average Mv ~3,000,000 bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 3. Dezember 2017 (PDF).