Regenbrachvogel
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Regenbrachvogel (Numenius phaeopus) | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Numenius phaeopus | ||||||||||||
| (Linnaeus, 1758) |
Der Regenbrachvogel (Numenius phaeopus) ist mit einer Spannweite von 78–88 cm etwas kleiner als der Große Brachvogel, auch der Schnabel ist kürzer und der Oberkopf ist hell und dunkel gestreift. Der Ruf dieser Vogelart ähnelt einem hellen Trillern.
In Mitteleuropa ist der Regenbrachvogel im Herbst und Frühjahr ein regelmäßiger Durchzügler. Er ist am häufigsten an den Küsten, regelmäßig aber auch im Binnenland zu beobachten. Einzelne Regenbrachvögel übersommern gelegentlich auch an den Küsten im Nordwesten Mitteleuropas.
- ↑ Lars Svensson (Text, Karten), Killian Mullarney, Dan Zetterström (Illustrationen und Bildlegenden): Der Kosmos Vogelführer: alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. 2. Auflage. Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12384-3, S. 82 (schwedisch: Fågelguiden. Übersetzt von Peter H. Barthel).
- ↑ Bauer et al., S: 461