Regulator–Moderator War

Der Regulator–Moderator War (ins Deutsche übersetzt: Regulatoren–Moderatoren-Krieg) war eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen zwei gegnerischen Vigilanten-Gruppen in Osttexas zur Zeit der Texanischen Republik. Der Konflikt zwischen den beiden Gruppen begann 1839, dauerte bis 1844 an, zog auf seinem Höhepunkt neben dem Konfliktzentrum Shelby County ein halbes Dutzend weiterer Countys in Mitleidenschaft und wurde durch das Eingreifen der Staatsmiliz schließlich zwangsweise beigelegt. Im Verlauf der Auseinandersetzungen kamen mehrere Dutzend Personen gewaltsam ums Leben. Heutigen Einschätzungen zufolge gilt der Regulator–Moderator War als die blutigste Auseinandersetzung mit Vigilanz-Hintergrund, welche auf texanischem Gebiet stattgefunden hat.