Rosenheimer Straße

Rosenheimer Straße
Straße in München
Rosenheimer Straße 108 (ehemalige Gaststätte Wolfgangseiche)
Basisdaten
Ort  München
Ortsteil  Haidhausen, Ramersdorf
Angelegt 
Neugestaltet 
Hist. Namen 
Name erhalten  1877
Anschluss­straßen  Ludwigsbrücke, Bundesautobahn 8 (Autobahn Richtung Salzburg)
Querstraßen  Zeppelinstraße, Lilienstraße, Zellstraße, Am Gasteig, Am Lilienberg, Hochstraße, Schleibingerstraße, Steinstraße, Franziskanerstraße, Balanstraße, Metzstraße, Pariser Straße, Bazeillesstraße, Orleansstraße, Friedenstraße, Helmut-Dietl-Straße, Sankt-Martin-Straße, Anzinger Straße, Rimstinger Straße, Claudius-Keller-Straße, Melusinenstraße, Wollanistraße, Wageneggerstraße, Maria-Lehner-Straße, Wilramstraße, Kirchseeoner Straße, Herrenchiemseestraße, Frauenchiemseestraße, Chiemgaustraße, Innsbrucker Ring
Plätze  Rosenheimer Platz, Karl-Preis-Platz
Nummern­system  Orientierungsnummerierung
Bauwerke  Müllersches Volksbad, Gasteig, Hilton Munich City, ehem. Motorama, Bürohaus Rosenheimer Platz 4, Gebäude der Bereitschaftspolizei, zahlreiche in der Denkmalliste gelistete Wohnhäuser
U-Bahn-Stationen S-Bahnhof Rosenheimer Platz, U-Bahnhof Karl-Preis-Platz
Nutzergruppen Fußverkehr, Radverkehr, Individualverkehr, ÖPNV
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge 3,0 km

Die Rosenheimer Straße ist eine Ausfallstraße in München. Sie ist nach der Stadt Rosenheim benannt, in deren Richtung sie führt, und verläuft im Stadtbezirk Au-Haidhausen (Bezirksteil Haidhausen-Süd, den sie teilweise nach Süden zum Bezirkssteil Untere Au abgrenzt), bildet östlich der mit einer Unterführung unterquerten Bahnlinie die Grenze zwischen den Stadtbezirken Berg am Laim und Ramersdorf-Perlach, und verläuft weiter durch den letztgenannten Stadtbezirk bis zur Bundesautobahn 8 in Richtung Salzburg.