Ruta 11 (Chile)
| Ruta 11 in Chile | |||||||||||||||||||||||||
| Karte | |||||||||||||||||||||||||
| Basisdaten | |||||||||||||||||||||||||
| Betreiber: | |||||||||||||||||||||||||
| Gesamtlänge: | 192,2 km | ||||||||||||||||||||||||
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Región (Region): |
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| Ausbauzustand: | 1 × 2 Fahrstreifen | ||||||||||||||||||||||||
| Die Ruta 11 vor dem Lago Chungará und dem Vulkan Parinacota. | |||||||||||||||||||||||||
Straßenverlauf
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Die Ruta 11 (kurz 11-CH) ist eine Fernverkehrsstraße im südamerikanischen Anden-Staat Chile. Sie zählt zu den Internationalstraßen des Landes und trägt den Namen Ruta 11. Sie gehört zum Corredor bioceánico, einem Straßennetz, das den Pazifik mit dem Atlantik verbindet. Die Ruta 11 liegt im Norden Chiles in der Región de Arica y Parinacota. Sie auf ihrer gesamten Länge von 192,2 km vollständig asphaltiert und verbindet die Ruta 5 und Arica mit Putre, dem Grenzpass Paso Chungará-Tambo Quemado und Bolivien. Der Pass gehört zu den wichtigsten Pässen in Chile. Er soll auch den Hafen von Arica mit den Nachbarländern verknüpfen und die Aktivität des Hafens fördern.
Die Landstraße beginnt im Kreisverkehr Los Libertadores am Rand des Industriegebiets Puerta Las Américas, einige Kilometer nördlich von Arica. Beständig ansteigend verläuft sie neben der Bahnstrecke Arica–La Paz durch das Tal Valle de Lluta. Am Ende des Tals liegt der Pass El Águila. Die Strecke streift kleine Dörfer und führt um Hügel, Berge und wasserreiche Moore, die die typische reiche Fauna der Region beherbergen. Ferner ist es eine wichtige touristische Route, weil sie auch zum Naturdenkmal Quebrada de Cardones und in den Nationalpark Lauca führt.
Westlich des Grenzübergangs und am südlichen Rand des Lago Chungará ist eine Zollkontrolle gelegen. Die Straße verläuft in Bolivien als Ruta 4 weiter in Richtung Oruro.
Die offizielle Funktion dieser Ruta wurde im Jahre 2000 durch das Dekret Nº 2136 durch das Ministerio de Obras Públicas de Chile (MOP) ratifiziert.