SBB Fc 2x3/4
| SBB Ce 6/8 I | |
|---|---|
Ce 6/8 I 14201 vor 1960 | |
| Nummerierung: | 12201 (bis 1920), 14201 |
| Anzahl: | 1 |
| Hersteller: | BBC |
| Baujahr(e): | 1919 |
| Ausmusterung: | Ende Mai 1982 |
| Achsfolge: | (1’C)(C1’) |
| Länge über Puffer: | 19'240 mm |
| Höhe: | 4'450 mm |
| Treibraddurchmesser: | 1'350 mm |
| Laufraddurchmesser: | 850 mm |
| Dienstmasse: | 118 t |
| Reibungsmasse: | 99 t |
| Höchstgeschwindigkeit: | 65 km/h |
| Stundenleistung: | 1'750 kW (2'370 PS) bei 41 km/h |
| Dauerleistung: | 1'440 kW (1'960 PS) bei 44 km/h |
Fc 2x3/4 12201 war bis zum Mai 1920 die Bezeichnung einer von vier Probelokomotiven, die die SBB im Juni 1917 bestellten. Seither wurde sie als Ce 6/8I 14201 bezeichnet, auf Grund ihrer kofferähnlichen Vorbauten ist ihr Spitzname Köfferli-Lok oder auch Schlotterbeck.
Die Lokomotive sollte, wie auch ihre drei Schwestern Fb 2x2/3 11301, Fb 2x2/3 11302 und Fb 3/5 11201, auf der Gotthardbahn zum Einsatz kommen, um Erfahrungen für Serienbestellungen zu erhalten. Dass die Entwicklung bei den Güterzuglokomotiven anschliessend ganz anders verlief, war zum Zeitpunkt der Bestellung nicht vorherzusehen (siehe Ce 6/8II). Tatsache ist, dass die Fc 2x3/4 12201 erst nach der ersten Ce 6/8II ihren Betrieb aufnahm.
- ↑ Schneeberger: Die elektrischen und Dieseltriebfahrzeuge der SBB. 1995, S. 35 und 47
- ↑ Elektrolokomotive Serie Ce 6/8 I in märklin.de, abgerufen am 25. Februar 2025.