Sandvorspülung
Unter dem Begriff Sandvorspülung versteht man eine Maßnahme des Küstenschutzes, einen Strand oder ein Ufer vor Sturmfluten zu schützen, um Landverluste zu vermeiden. Diese Art des Küstenschutzes wird in Deutschland an der Ostseeküste, auf der Nordfriesischen Insel Sylt und auf den Ostfriesischen Inseln Borkum, Norderney und Langeoog angewandt. In den Niederlanden werden Sandvorspülungen an nahezu allen Küstenabschnitten, insbesondere an den westfriesischen Inseln, eingesetzt.
- ↑ Sandaufspülung schützt Sylt. Lübecker Nachrichten, 18. November 2017, abgerufen am 31. August 2019.
- ↑ Borkum – Sandaufspülungen machen Insel sicherer. Abgerufen am 31. August 2019.
- ↑ 280.000 Kubikmeter Sand von der Robbenplate für Norderney. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), 27. Juni 2007, abgerufen am 6. Oktober 2012.
- ↑ Strandaufspülung auf Norderney. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, 12. Juli 2019, abgerufen am 31. August 2019.
- ↑ Langeoog: Größte Strandaufspülung vor dem Pirolatal beginnt. Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, 12. Juli 2017, abgerufen am 31. August 2019.
- ↑ Informationen des niederländischen Ministeriums für Wasser und Verkehr zu aktuellen Sandvorspülungen (Rijkswaterstaat) (niederländisch, abgerufen am 10. Juli 2010) ( vom 11. Januar 2011 im Internet Archive)