Schlacht bei Haslach-Jungingen
| Schlacht von Haslach-Jungingen | |||||||||||||||||
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| Teil von: Dritter Koalitionskrieg | |||||||||||||||||
Abbildung der Schlacht bei Haslach im Stadtarchiv Ulm | |||||||||||||||||
| Datum | 11. Oktober 1805 | ||||||||||||||||
| Ort | Jungingen (Ulm), heutiges Deutschland | ||||||||||||||||
| Ausgang | Französischer Sieg | ||||||||||||||||
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Dritter Koalitionskrieg (1805)
Kap Finisterre – Wertingen – Günzburg – Haslach-Jungingen – Elchingen – Ulm – Trafalgar – Caldiero – Mehrnbach – Lambach – Bodenbühl – Steyr – Amstetten – Mariazell – St. Pölten – Kap Ortegal – Dürnstein – Schöngrabern – Wischau (Vyškov) – Austerlitz – San Domingo
Die Schlacht bei Haslach-Jungingen, auch bekannt als Schlacht bei Albeck, fand am 11. Oktober 1805 nördlich der Donau bei Ulm statt. Die Schlacht war der Versuch der österreichischen Truppen in Ulm unter Feldmarschallleutnant Karl Mack von Leiberich, aus der französischen Umzingelung der Stadt auszubrechen. Sie endete mit einem Sieg der französischen Truppen unter Pierre Dupont.