Schlacht von Québec (1690)
| Schlacht von Québec | |||||||||||||||||
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| Teil von: King William’s War (Pfälzischer Erbfolgekrieg) | |||||||||||||||||
Frontenac weigert sich zu kapitulieren (Historiengemälde von Charles William Jefferys um 1925) | |||||||||||||||||
| Datum | 16. Oktober 1690 bis 24. Oktober 1690 | ||||||||||||||||
| Ort | Québec | ||||||||||||||||
| Ausgang | Französischer Sieg | ||||||||||||||||
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Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688–1697)
Philippsburg – Koblenz – Walcourt – Bantry Bay – Mainz – Bonn – Fleurus – Beachy Head – Boyne – Staffarda – Québec – Mons – Cuneo – Leuze – Aughrim – Barfleur/La Hougue – Namur 1 – Steenkerke – Lagos – Neerwinden – Marsaglia – Charleroi – Torroella – Camaret – Texel – Sant Esteve d'en Bas – Gerona – Dixmuyen – Namur 2 – Brüssel – Ath – Cartagena – Barcelona
Die Schlacht von Québec (auch Belagerung von Québec) im Oktober 1690 war eines der Hauptereignisse des als King William’s War bezeichneten nordamerikanischen Nebenkriegsschauplatzes des Pfälzischen Erbfolgekrieges in Europa. Der Angriff der neuenglischen Kolonien insbesondere von Massachusetts war eine Gegenreaktion auf französische Übergriffe. Die von einer Flotte bei Québec angelandeten neuenglischen Miliztruppen waren nach europäischem Vorbild ausgebildet. Sie scheiterten vor allem an der Miliz von Neufrankreich, die nach indianischen Vorbildern aus dem Verborgenen agierte.