Schoberköpfe
| Schoberköpfe | ||
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| Torsäule (links) und Schoberköpfe (mittig) mit Teufelskirche davor, aufgenommen vom Ochsenriedl | ||
| Höhe | 2708 m ü. A. | |
| Lage | Salzburg, Österreich | |
| Gebirge | Hochkönig, Berchtesgadener Alpen | |
| Dominanz | 1,8 km → Großer Bratschenkopf | |
| Schartenhöhe | 129 m ↓ Schoberschartl | |
| Koordinaten | 47° 25′ 51″ N, 13° 5′ 48″ O | |
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| Gestein | Dachsteinkalk | |
| Alter des Gesteins | Norium – Rhaetium | |
Die Schoberköpfe sind mehrere gratförmig angeordnete Gipfel am Ostrand des Hochkönig-Plateaus in den Berchtesgadener Alpen, die einen halbkreisförmig gebogenen, nach Osten zum Salzachtal hin sich öffnenden Kamm bilden:
- Südwestlicher Schoberkopf (2708 m ü. A.)
- Östlicher Schoberkopf (2666 m)
- Teufelskirche, auch Teufelskirchl (2520 m), ein dem Östlichen Schoberkopf vorgelagerter Felsturm.
Die relativ steilen, 200–300 m hohen Südwände fallen in das schottrige Eiskar ab und steigen gegenüber in der markanten, einzelstehenden Torsäule wieder auf 2588 m an. Etwas westlich des Grates, beim Schoberschartl (2579 m), endet der Plateaugletscher der Übergossenen Alm, der einen Teil der Hochkönig-Gipfelflur einnimmt.
- 1 2 Archivierte Kopie ( des vom 26. August 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. BEV 1:50.000
- ↑ Albert Precht: Alpenvereinsführer Hochkönig