Sign o’ the Times (Album)
| Sign o’ the Times | |||||||||
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| Studioalbum von Prince | |||||||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
13. März 1986 – 15. Januar 1987 | ||||||||
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Paisley Park Records / Warner Bros. Records | |||||||||
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Format(e) |
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Titel (Anzahl) |
16 | ||||||||
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1:20:01 | |||||||||
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Besetzung |
s. Mitwirkende | ||||||||
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Studio(s) |
Dierks Studio Mobile Trucks (mobiles Tonstudio) | ||||||||
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Sign o’ the Times (stilisiert als Sign “☮” the Times; englisch für „Zeichen der Zeit“) ist das neunte Studioalbum des US-amerikanischen Musikers Prince, der alle Songs arrangierte, komponierte und produzierte. Das Doppelalbum erschien am 30. März 1987 bei Paisley Park Records in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Records. Musikalisch vereint es Contemporary R&B, Funk, Jazz, Pop, Rock und Soul; die Liedtexte behandeln überwiegend zwischenmenschliche Beziehungen, Liebe und Sexualität. Gastbeiträge stammen von Clare Fischer, Jill Jones, Lisa Coleman, Sheena Easton, Sheila E., Susannah Melvoin und Wendy Melvoin. Die Titelliste bildete zudem die Grundlage für den Konzertfilm Prince – Sign O’ the Times, der im November 1987 in den US-Kinos startete.
Ursprünglich plante Prince das Dreifachalbum Crystal Ball mit 22 Songs, musste es jedoch auf Wunsch von Warner Bros. Records auf ein Doppelalbum mit 16 Titeln reduzieren und benannte es in Sign o’ the Times um, das kommerziell erfolgreich war und international mehrfach Gold- und Platinstatus erreichte.
Nach Ansicht von Musikkritikern stellt Sign o’ the Times einen Höhepunkt in Prince’ musikalischem Schaffen dar und zählt neben 1999 (1982) und Purple Rain (1984) zu seinen drei bedeutendsten Werken. 2017 wurde das Album in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.
Am 25. September 2020, viereinhalb Jahre nach Prince’ Tod, veröffentlichten NPG Records und Warner Bros. Records die überarbeitete Fassung des Albums unter dem Titel Sign o’ the Times Super Deluxe.
- ↑ Uptown (2004), S. 369.