Sign o’ the Times Super Deluxe
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| Studioalbum von Prince | |||||
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Veröffent- |
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Aufnahme |
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Format(e) |
Achtfach-CD-Album + DVD, 13-LP-Boxset + DVD, Download, Musikstreaming | ||||
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Contemporary R&B, Elektronische Tanzmusik, Funk, Jazz, Pop, Rock, Soul | |||||
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Titel (Anzahl) |
92 (ohne DVD) | ||||
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8:00:17 (ohne DVD) | |||||
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Besetzung |
s. Mitwirkende | ||||
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Michael Howe (Archiv-Produzent) | |||||
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Studio(s) |
The Complex Studios (Los Angeles) | ||||
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Sign o’ the Times Super Deluxe ist die überarbeitete Neuauflage von Prince’ neunten Studioalbum Sign “☮” the Times und wurde postum am 25. September 2020 über NPG Records / Warner Bros. Records veröffentlicht. Die Edition umfasst acht CDs mit 92 Songs, die Prince zwischen 1979 und 1987 aufnahm und alle arrangierte, komponierte und produzierte. Darunter befinden sich 45 bislang unveröffentlichte Studioversionen, teils ursprünglich für das nie erschienene Doppelalbum Dream Factory vorgesehen.
Ein Livekonzert aus Utrecht von der Sign-o’-the-Times-Tour ist ebenfalls enthalten. Die Super-Deluxe-Edition umfasst außerdem eine Live-DVD des Konzerts vom 31. Dezember 1987 in Prince’ Paisley Park Studio in Chanhassen, Minneapolis, bei dem Miles Davis als Gastmusiker auftritt.
Die Musik der zuvor unveröffentlichten Songs zählt zu den Genres Contemporary R&B, Elektronische Tanzmusik, Funk, Jazz, Pop, Rock und Soul. Die Liedtexte behandeln Liebe, Beziehungen und sexuelle Anspielungen. Gastmusiker sind Clare Fischer, Lisa Coleman, Miles Davis, Sheila E., Shep Pettibone, Susannah Melvoin, Wendy Melvoin sowie weitere Mitglieder von Prince’ ehemaliger Begleitband The Revolution. Musikkritiker bewerteten die Neuauflage ähnlich hervorragend wie das Originalalbum.
Das kommerziell erfolgreiche Originalalbum war ursprünglich im März 1987 als Doppelalbum erschienen; alle Songs wurden 2020 digital nachbearbeitet und sind auf der Neuauflage enthalten. In den internationalen Charts wurde Sign o’ the Times Super Deluxe nicht separat aufgeführt; die Verkaufszahlen flossen in die Statistik des Originalalbums ein, das dadurch als „Wiedereinstieg“ geführt wurde.