Soziale Ökologie (Bookchin)

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Soziale Ökologie ist eine philosophische Theorie über die Beziehung zwischen ökologischen und sozialen Problemen. Mit dem Sozialtheoretiker Murray Bookchin in Verbindung stehend, ging sie aus den 1960er-Jahren hervor; unter der Verbreitung globaler Umwelt- und der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und spielte eine weitaus sichtbarere Rolle seit der Aufwärtsbewegung gegen Kernkraft in den 1970ern. Sie stellt ökologische Probleme als hauptsächlich aus sozialen Problemen hervorgehend dar, insbesondere von verschiedenen Formen der Hierarchie und Herrschaft und zielt darauf ab, diese nach dem Modell einer an den Menschen angepassten Gesellschaft und seine Biosphäre zu lösen. Sie ist eine Theorie der radikalen politischen Ökologie und basiert auf dem libertären Kommunismus, welcher das derzeitige kapitalistische Produktionssystem und seinen Konsum ablehnt. Sie sieht vor, eine moralische, dezentralisierte, vereinte Gesellschaft, welche der Logik folgt, zu etablieren. Während Bookchin sich in seinem späteren Leben vom Anarchismus distanziert hat, wird die philosophische Theorie der Sozialen Ökologie als eine Form des Öko-Anarchismus angesehen.

  1. Murray Bookchin: Social ecology and communalism. AK Press, Edinburgh 2007, ISBN 978-1-904859-49-9 (englisch).
  2. Murray Bookchin: What is Social Ecology? psichenatura.it Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
  3. On Bookchin's Social Ecology and its Contributions to Social Movements. social-ecology.org Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.