Keilblattgewächse
| Keilblattgewächse | ||||||||||||
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Zusammenhängende Stängel des Keilblattgewächses Sphenophyllum miravallis zusammen mit der Wuchsspitze eines Kalamiten. (Oberkarbon, Sammlung der Universität Utrecht) | ||||||||||||
| Zeitliches Auftreten | ||||||||||||
| Famennium bis Rotliegend | ||||||||||||
| 372 bis 257 Mio. Jahre | ||||||||||||
| Fundorte | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Sphenophyllales | ||||||||||||
| Albert Seward |
Die Keilblattgewächse, deren lateinische Bezeichnung Sphenophyllales lautet, sind eine ausgestorbene Ordnung der Equisetopsida innerhalb der Farne, deren Fossilien erstmals in Gesteinen des späten Devon zu finden sind und die in Mitteleuropa am Ende des Rotliegend im letzten Viertel des Systems des Perm ausstarben.
- ↑ Krumbiegel, Walther: Fossilien, S. 238–242