Spremberg
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 51° 34′ N, 14° 23′ O | |
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Spree-Neiße | |
| Höhe: | 97 m ü. NHN | |
| Fläche: | 202,32 km² | |
| Einwohner: | 21.140 (31. Dez. 2024) | |
| Bevölkerungsdichte: | 104 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 03130 | |
| Vorwahlen: | 03563, 03564 (Schwarze Pumpe), 035698 (Hornow, Wadelsdorf) | |
| Kfz-Kennzeichen: | SPN, FOR, GUB, SPB | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 71 372 | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Am Markt 1 03130 Spremberg | |
| Website: | spremberg.de | |
| Bürgermeisterin: | Christine Herntier (parteilos) | |
| Lage der Stadt Spremberg im Landkreis Spree-Neiße | ||
Spremberg, niedersorbisch Grodk, ist eine Stadt im brandenburgischen Landkreis Spree-Neiße. Nach den bekannten Quellen wurde Spremberg erstmals 1301 erwähnt. Die Stadt ist ein lokales Zentrum im sorbischen Siedlungsgebiet im Süden der Niederlausitz, deren fünftgrößte Stadt und offiziell zweisprachig.
Der Spremberger Schriftsteller Erwin Strittmatter beschrieb die Ortsnamen in seiner Romantrilogie Der Laden wie folgt: „Grodk liegt im Tale, sagen die Sorben. Spremberg liegt am Berge, sagen die Deutschen. Spree am Berg gleich Spremberg. Grodk gleich Stadt, sagen die Sorben, wir sein länger hier wie die Deitschen.“
Seit dem 8. August 2013 trägt die Stadt die offizielle Zusatzbezeichnung „Perle der Lausitz – parlicka Łužyce“. Diese Bezeichnung ist nicht Bestandteil des amtlichen Namens, so dass der amtliche Name weiterhin nur Spremberg/Grodk lautet. Sie kann aber auf den Ortseingangsschildern angebracht werden.
- ↑ Bevölkerungsstand im Land Brandenburg Dezember 2024 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen, basierend auf dem Zensus 2022) (Hilfe dazu).
- ↑ Mitteilung des Innenministeriums Brandenburg ( vom 10. Januar 2014 im Internet Archive)
- ↑ Benjamin Andriske: „Perle der Lausitz – parlicka Łužyce“ ab sofort als zusätzliche Bezeichnung der Stadt Spremberg. In: Niederlausitz aktuell. 5. September 2013, abgerufen am 11. Februar 2024.
- ↑ Geschichte der Stadt Spremberg/Grodk. Website der Stadt Spremberg