| Tagebau Hambach |
| Allgemeine Informationen zum Bergwerk
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| Der Tagebau Hambach von Südosten aus der Luft gesehen |
| Abbautechnik | Tagebau auf 85 km² |
| Abraum | pro Jahr: 250–300 Mio. t |
| Förderung/Jahr | 40 Mio. t |
| Informationen zum Bergwerksunternehmen |
| Betreibende Gesellschaft | RWE Power AG |
| Beschäftigte | ca. 1.500 |
| Betriebsbeginn | 1978 |
| Betriebsende | 2030 (geplant) |
| Nachfolgenutzung | Rekultivierung, Restsee |
| Geförderte Rohstoffe |
| Abbau von | Braunkohle |
| Größte Teufe | 400 m |
| Geographische Lage |
| Koordinaten | 50° 54′ 39″ N, 6° 30′ 10″ O50.9108333333336.5027777777778 |
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| Gemeinde | Niederzier, Elsdorf (Rheinland) |
| Landkreis (NUTS3) | Kreis Düren, Rhein-Erft-Kreis |
| Land | Land Nordrhein-Westfalen |
| Staat | Deutschland |
| Revier | Rheinisches Braunkohlerevier |
Der Tagebau Hambach ist der größte von der RWE Power AG betriebene Tagebau im Rheinischen Braunkohlerevier und die größte Braunkohlegrube Europas. Er betrifft die Stadt Jülich und die Gemeinden Merzenich, Titz und Niederzier im Kreis Düren, sowie die Städte Kerpen und Elsdorf im Rhein-Erft-Kreis. Der Tagebau Hambach ist aufgrund der mit ihm einhergehenden Abgase der Kohleverbrennung und weiterer Umweltzerstörung, unter anderem der Rodung des Hambacher Forsts, umstritten. Über 1000 Jahre alte Ortschaften wie Manheim mussten ihm weichen.
- ↑ RWE geht mit Verständigung zum Kohleausstieg bis an die Grenzen des Machbaren. RWE AG, 16. Januar 2020, abgerufen am 18. Januar 2020.
- ↑ ehemals Rheinbraun AG
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