The Gold Experience

The Gold Experience
Studioalbum von Prince

Veröffent-
lichung

25. September 1995

Aufnahme

28. Dezember 199213. Oktober 1994

Label(s)

NPG Records / Warner Bros. Records

Format(e)

CD, Doppel-LP, Download, MC

Genre(s)

Contemporary R&B, Funk, Pop, Rock

Titel (Anzahl)

18

Länge

1:05:20

Besetzung

s. Mitwirkende

Produktion

Prince

Studio(s)

Paisley Park Studio (Chanhassen)
Record Plant (Los Angeles)

Chronologie
Black Album
(1994)
The Gold Experience Chaos and Disorder
(1996)
Singleauskopplungen
9. Februar 1994 The Most Beautiful Girl in the World
12. September 1995 Eye Hate U
30. November 1995 Gold

The Gold Experience (englisch für Die Gold-Erfahrung) ist das 17. Studioalbum des US-amerikanischen Musikers Prince, der alle Songs arrangierte, komponierte und produzierte. Es erschien am 25. September 1995 bei NPG Records / Warner Bros. Records und ist das erste Album, das er unter seinem unaussprechbaren Symbol als Pseudonym veröffentlichte. In den Massenmedien erklärte Prince damals, „Prince“ sei tot. Aufgrund eines Streits zwischen ihm und Warner erschien The Gold Experience erst elf Monate nach seiner Fertigstellung.

Die Musik ist den Genres Contemporary R&B, Funk, Pop und Rock zuzuordnen; die Liedtexte behandeln überwiegend Liebe, Sex und zwischenmenschliche Beziehungen. Als Gäste wirkten das Blechbläserquintett Hornheads, Mayte Garcia, Nona Gaye und Lenny Kravitz mit, der in den Liner Notes jedoch nicht genannt wird. Musikkritiker bewerteten The Gold Experience teilweise sehr positiv und sahen es überwiegend als Prince’ bestes Album seit Sign “☮” the Times (1987). Kommerziell erreichte das Album in mehreren Ländern Goldstatus.

Die Tournee zum Album entwickelte sich zu einem Tiefpunkt in Prince’ Karriere. Sie fand bereits sechs Monate vor der Veröffentlichung von The Gold Experience statt und umfasste nahezu alle damals weitgehend unbekannten Albumsongs. Mehrere Konzerte waren nicht ausverkauft; zudem bewertete die Mehrheit der Musikkritiker die Tournee aus künstlerischer Sicht als die schwächste seiner Laufbahn.