Transzendentale Methodenlehre

Die transzendentale Methodenlehre ist der zweite Teil der Kritik der reinen Vernunft (KrV) von Immanuel Kant.

Aufbau der Kritik der reinen Vernunft
 
 
 
 
 
 
Vorrede
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Einleitung
 
 
 
 
 
 
Transzendentale
Elementarlehre
 
 
 
 
 
 
Transzendentale
Methodenlehre
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Transzendentale
Ästhetik
 
 
Transzendentale
Logik
 
 
 
  • Disziplin
  • Kanon
  • Architektonik
  • Geschichte
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Transzendentale
Analytik
 
 
Transzendentale
Dialektik
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Methodenlehre im Gesamtzusammenhang der Kritik der reinen Vernunft

Zur Beschreibung der Aufgabenstellung der transzendentalen Methodenlehre verwendet Kant die Metapher eines Gebäudes. In der transzendentalen Elementarlehre, dem ersten Teil der KrV, wurde untersucht, welche Art von Gebäude man mit dem vorhandenen „Bauzeug“ (dem menschlichen Erkenntnisvermögen) errichten kann. Es reicht wegen der Grenzen der Vernunft nicht für den erträumten Turm bis an den Himmel, sondern nur zu einem Wohnhause. In der Methodenlehre soll nun der Bauplan für dieses Gebäude skizziert werden. Sie enthält die „Bestimmungen der formalen Bedingungen eines vollständigen Systems der reinen Vernunft“ (B. 735 f.).