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Bockenheimer Warte Senckenbergmuseum |
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| Eingang in Form eines altertümlichen Straßenbahnwagens an der Senckenberganlage |
| Basisdaten |
| Stadtteil: |
Bockenheim / Westend-Süd |
| Abkürzung: |
BW |
| Architekt: |
A. C. Walter |
| C-Ebene |
| Strecke: |
C |
| Linien: |
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| Eröffnung: |
11. Oktober 1986 |
| Gleise: |
2 (Mittelbahnsteig) |
| Bahnsteighöhe: |
870 mm ü. SO |
| Bahnsteiglänge: |
105 m (4-Wagen-Zug) |
| D-Ebene |
| Strecke: |
D |
| Linien: |
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| Eröffnung: |
10. Februar 2001 |
| Gleise: |
2 (Mittelbahnsteig) |
| Bahnsteighöhe: |
870 mm ü. SO |
| Bahnsteiglänge: |
105 m (4-Wagen-Zug) |
| Umstiegsmöglichkeiten |
| Straßenbahn: |
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| Omnibus: |
M32 M36 50 75 |
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Der U-Bahnhof Bockenheimer Warte (Senckenbergmuseum) ist eine bedeutende Umsteigestation im Westen der Frankfurter Innenstadt. Hier kreuzen sich die C-Strecke mit den Linien U6 und U7 sowie die im D-Tunnel verlaufende U4. Der Bahnhof ist damit einer von vier unterirdischen Umsteigebahnhöfen der Frankfurter U-Bahn.
Es bestehen Umsteigemöglichkeiten zu den Buslinien 32, 36, 50, 75 und zur Straßenbahnlinie 16 (Ginnheim–Offenbach). Die B- und C-Ebene wurden am 11. Oktober 1986 mit der Inbetriebnahme der C-Strecke bis Zoo eröffnet. Am 10. Februar 2001 folgte die D-Ebene, in der die Linie U4 verkehrt, die um zwei Stationen vom Hauptbahnhof über den U-Bahnhof Festhalle/Messe zur Bockenheimer Warte verlängert wurde.
Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des etwa 100 Meter südlich des Bahnhofs gelegenen Senckenbergmuseums wurde die Station der U4 am 14. September 2017 mit dem Namenszusatz Senckenbergmuseum versehen.
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