Unimog 417
| Mercedes-Benz | |
|---|---|
| Unimog 417 | |
| Hersteller | Daimler-Benz AG |
| Verkaufsbezeichnung | U800, U900, U1100T, U1150 |
| Produktionszeitraum | 1988–1993 |
| Motoren | Mercedes-Benz OM 314, OM 352, OM 366 55 kW bis 92 kW |
| Länge | 4100 mm, 4620 mm, 4765 mm, 5380 mm |
| Breite | 2040 mm |
| Höhe | 2560 mm |
| Radstand | 2380 mm, 2900 mm, 3400 mm |
| Wenderadius | 11200 mm, 12800 mm, 14400 mm |
| Bodenfreiheit | 440 mm |
| Vorgängermodell | Unimog 403, Unimog 406, Unimog 413, Unimog 416, Unimog 421 |
| Nachfolgemodell | Unimog 418 |
Der Unimog 417 ist eine mittelschwere Unimog-Baureihe von Mercedes-Benz. Die Daimler-Benz AG baute ihn als Nachfolger verschiedener mittelschwerer Unimog-Baureihen zwischen 1988 und 1993 im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau. Es entstanden insgesamt 2285 Fahrzeuge in 15 Baumustern, bevor er vom Unimog 418, der letzten mittelschweren Baureihe, abgelöst wurde. Es gab den 417 nur mit geschlossenem Ganzstahlfahrerhaus und mit zwei verschiedenen Radständen.
Der Unimog 417 unterscheidet sich zum gleichzeitig erschienenen leichteren Unimog 407 u. a. durch die Scheinwerfer, die beim 417 in der Stoßstange integriert sind, durch größere Bodenfreiheit und durch stärkere Motoren.