Universität Innsbruck
| Universität Innsbruck | |
|---|---|
| Gründung | 15. Oktober 1669 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Innsbruck, Landeck, Gurgl, Dornbirn, Mondsee, Wien |
| Bundesland | Tirol |
| Land | Österreich |
| Rektorin | Veronika Sexl |
| Studierende | 26.868 (WS 2024/25),
davon 53,5 % Frauen |
| Mitarbeiter | 3.159,8 (VZÄ, WS 2024/25) |
| davon wissensch. | 2.038,6 |
| davon Professoren | 303,5 |
| Jahresetat | 387 Mio. € (2023) inkl. 72 Mio. € F&E-Projekte |
| Website | www.uibk.ac.at |
Die 1669 gegründete Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (kurz: LFU oder LFUI, lateinisch Universitas Leopoldino-Franciscea Oenipontana) ist die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Westösterreich. Sie gilt als Landesuniversität der österreichischen Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Historisch übte sie diese Funktion auch für Südtirol, Welschtirol (Trentino), Liechtenstein und Luxemburg aus, was aber infolge der Gründung eigener Hochschulen in diesen Ländern heute nicht mehr der Fall ist. Gemessen an den Studierendenzahlen ist sie Tirols größte Bildungseinrichtung vor Trient und Bozen.
- ↑ Rektor*innenteam der Universität Innsbruck – Universität Innsbruck. In: uibk.ac.at. Abgerufen am 1. März 2023.
- 1 2 3 uni:data - Datawarehouse Hochschulbereich, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, abgerufen am 25. Februar 2025
- ↑ Wolfgang Bethscheider: Hochschulwesen in Luxemburg. In: GR-Atlas. Abgerufen am 19. Juni 2024.
- ↑ Österreich – Luxemburg, Empfehlungen zur Durchführung des Kulturabkommens (Anerkennungsempfehlung Luxemburg). (PDF; 101 kB) In: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Abgerufen am 19. Juni 2024.