Verordnung (EU) Nr. 575/2013 (Kapitaladäquanzverordnung)


Verordnung (EU) Nr. 575/2013

Text von Bedeutung für den EWR
Titel: Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 646/2012
Bezeichnung:
(nicht amtlich)
Kapitaladäquanzverordnung
Geltungsbereich: EWR
Rechtsmaterie: Finanzmarktrecht
Grundlage: AEUV, insbesondere Artikel 114
Verfahrensübersicht: Europäische Kommission
Europäisches Parlament
IPEX Wiki
Anzuwenden ab: 1. Januar 2014 (für Teile abweichendes Datum des Wirksamwerdens: 1. Januar 2014 (Art. 521.2), 31. Dezember 2014 (Art. 521.2.c), 1. Januar 2015 (Art. 521.2.a), 1. Januar 2016 (Art. 521.2.b))
Fundstelle: ABl. L 176, 27. Juni 2013, S. 1–337
Volltext Konsolidierte Fassung (nicht amtlich)
Grundfassung
Regelung ist in Kraft getreten und anwendbar.
Hinweis zur geltenden Fassung von Rechtsakten der Europäischen Union

Die Kapitaladäquanzverordnung mit der Bezeichnung Verordnung (EU) Nr. 575/2013 ist eine im Bankwesen geltende EU-Verordnung, die im Rahmen von Basel III Vorgaben zur angemessenen Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen, Finanzholding-Gruppen und gemischten Finanzholding-Gruppen enthält und die in der bisherigen Solvabilitätsverordnung umgesetzten Einzelvorschriften übernimmt.

Die weitverbreitete Abkürzung CRR ist von der englischen Bezeichnung Capital Requirements Regulation abgeleitet. Der deutsche Gesetzgeber verwendet auch die Bezeichnung Kapitalanforderungsverordnung. Die Kapitaladäquanzverordnung ist seit dem 1. Januar 2014 in der Europäischen Union in Kraft.

  1. 1 2 Verordnung (EU) Nr. 575/2013, abgerufen am 30. Juni 2017. In: EUR-Lex.