Valzeina
| Valzeina | ||
|---|---|---|
| Staat: | Schweiz | |
| Kanton: | Graubünden (GR) | |
| Region: | Prättigau/Davos | |
| Politische Gemeinde: | Grüsch | |
| Postleitzahl: | 7213 | |
| frühere BFS-Nr.: | 3973 | |
| Koordinaten: | 764519 / 202145 | |
| Höhe: | 1114 m ü. M. | |
| Fläche: | 11,45 km² | |
| Einwohner: | 139 (31. Dezember 2010) | |
| Einwohnerdichte: | 12 Einw. pro km² | |
| Website: | www.valzeina.ch | |
| Valzeina | ||
| Karte | ||
Valzeina (im Ortsdialekt [], auf Schweizerhochdeutsch []) ist eine Streusiedlung im Tale des Schranggabachs, einem südlichen Seitental des vorderen Prättigaus im Schweizer Kanton Graubünden.
Die ehemaligen Nachbarschaften Hintervalzeina und Vordervalzeina mit dem Weiler Sigg samt einigen umliegenden Höfen bildeten ab 1891 eine politische Gemeinde im damaligen Kreis Seewis, Bezirk Unterlandquart, die sich 2011 zusammen mit Fanas der Gemeinde Grüsch anschloss.
- ↑ Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V 1b; online auf sprachtlas.ch > Originalmaterialien und ortsnamen.ch (Achtung: v gibt in der SDS-Transkription eine stimmlose Lenis und somit einen [f]-Laut wieder und ist nicht mit dem stimmhaften, dentolabialen [v] (w-Laut) der IPA-Transkription zu verwechseln, siehe Rudolf Hotzenköcherle: Sprachatlas der deutschen Schweiz. Einführungsband B: Fragebuch. Transkriptionsschlüssel. Aufnahmeprotokolle. Francke, Bern 1962, S. 89).
- ↑ Die Aussprache des Hochdeutschen in der Schweiz. Eine Wegleitung. Im Auftrag der Schweizerischen Siebskommission hrsg. von Bruno Boesch. Schweizer Spiegel, Zürich 1957, S. 39; Hans Bickel, Christoph Landolt: Schweizerhochdeutsch. Wörterbuch der Standardsprache in der deutschen Schweiz. Hrsg. vom Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache. 2., vollst. überarb. und erweit. Aufl. Duden, Berlin 2018, S. 102.