Vuk (Film)

Film
Titel Wuk – Der Fuchs
(BRD, Kino)
Vuk – Der kleine Fuchs
(BRD, Video-Titel)
Vuk – Aus dem Leben eines Fuchses (DDR/DEFA)
Originaltitel Vuk
Produktionsland Ungarn, BRD
Originalsprache Ungarisch
Erscheinungsjahr 1981
Länge 76 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Attila Dargay
Drehbuch Attila Dargay,
István Imre,
Ede Tarbay
Musik Péter Wolf (Komponist),
Iván Szenes (Text),
Maros Gábor (Gesang)
Kamera Irén Henrik
Synchronisation
Chronologie
Kis Vuk 

Vuk (Titel der BRD-Fassung: Vuk – Der kleine Fuchs, Titel der DDR-Fassung: Vuk – Aus dem Leben eines Fuchses) ist ein ungarisch-deutscher Zeichentrickfilm, der auf einer Erzählung von István Fekete basiert. Die Hauptcharaktere sind Füchse.

An einer Fortsetzung mit Titel „A kis csavargó“ („Vuk 2 - Der kleine Landstreicher“) wurde wohl gearbeitet, aber wurde wegen Differenzen zwischen Attila Dargay und Gát György verworfen, stattdessen lief die 3D-animierte Fortsetzung Kis Vuk („Kleiner Vuk“) im April 2008 in den ungarischen Kinos an. Während der erste Teil detailliert das Leben eines Fuchses in freier Wildbahn erzählt, und nicht leicht zu verarbeitende Szenen wie der Mensch als Feindbild, und der Tod gezeigt werden, zeigt der zweite Teil eine Liebesgeschichte, einen Freiheitskampf der Tiere, und dass es auch „gute Menschen“ gibt, die sich für Tiere einsetzen.

  1. Filmplakat: Wuk, der Fuchs (1981) auf filmposter-archiv.de, abgerufen am 20. Juni 2018.
  2. Freigabebescheinigung für Vuk – Aus dem Leben eines Fuchses. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).