Wasgauwaldbahn
| Bundenthal–Ludwigswinkel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Hartmann-Brigadelokokmotive HFB 7 von der Mainzer Festungsbahn in Ludwigswinkel auf der Wasgauwald- bahn, die das französische Militär 1921–1930 als Heeresfeldbahn betrieb | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kursbuchstrecke: | - | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Streckenlänge: | 14,5 km | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spurweite: | 600 mm (Schmalspur) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Wasgauwaldbahn, auch Wasgenwaldbahn oder Kleinbahn Bundenthal–Ludwigswinkel genannt, war eine 14,5 Kilometer lange Schmalspurbahn in Rheinland-Pfalz. Sie führte vom Bahnhof Bundenthal-Rumbach (ehemals Bundenthal) nach Ludwigswinkel und bestand von 1921 bis 1930. Ursprünglich wurde die Strecke als Heeresfeldbahn für das französische Militär, das im Zusammenhang mit der Alliierten Rheinlandbesetzung bis 1930 ein Lager in Ludwigswinkel unterhielt, erbaut. In Bundenthal-Rumbach bestand Anschluss an die normalspurige Wieslauterbahn, die von Hinterweidenthal ausgehend ebenfalls dort endete.
Ab 1924 gab es auf der Strecke auch Personenverkehr. Die dünne Besiedlung der Region sowie das Fehlen einer gesetzlichen Verpflichtung zum Betrieb führten schon 1930 unmittelbar nach dem Rückzug der Franzosen aus Ludwigswinkel zur Stilllegung und dem anschließenden Abbau der Strecke. Beim Bau des Biosphärenhauses wurden Schienen als Geländer verbaut.
- ↑ Rudolf Büllesbach: Die Festungsbahn Mainz im Ersten Weltkrieg. Abb. 124, Seite 103