Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien
| Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) | |
|---|---|
| Rechtsform | Forschungsinstitut |
| Gründung | 2009 |
| Gründer | Simon Wiesenthal, Ingo Zechner, Avshalom Hodik, Anton Pelinka, Brigitte Bailer-Galanda und Bertrand Perz |
| Sitz | Wien |
| Schwerpunkt | Holocaustforschung |
| Methode | Forschung – Dokumentation – Vermittlung |
| Aktionsraum | Europa |
| Geschäftsführung | derzeit unbesetzt; Vorgänger: Ingo Zechner (Mai–Dezember 2009), Béla Rásky (Jänner 2010-Oktober 2020), Jochen Böhler (Oktober 2022-Septenber 2025) |
| Personen | Angelika Brechelmacher, Sandro Fasching, Kinga Frojimovics, Barbara Grzelak, Sabine Hogl, Manfred Huber, Mirjam Karoly, Éva Kovács, Béla Rásky, Philipp Rohrbach, Wolfgang Schellenbacher, Jana Starek, Sandra B. Weiss, Mirjam Wilhelm, Marianne Windsperger |
| Beschäftigte | 9 Mitarbeiter, 12 Fellows |
| Website | www.vwi.ac.at |
Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (Vienna Wiesenthal Institute, VWI) ist ein von Simon Wiesenthal und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland konzipiertes Forschungszentrum in Wien, das sich der Erforschung, Dokumentation und Vermittlung aller Fragen widmet, die Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus, Ethnisierung sowie den Holocaust, einschließlich dessen Vorgeschichte und Folgen, betreffen. Es befindet sich seit Oktober 2012 im Vollbetrieb und wird zu gleichen Teilen von der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert.