Williams FW12C
| Williams FW12C | |||||||||
| Konstrukteur: | Williams | ||||||||
| Designer: | Patrick Head Enrique Scalabroni | ||||||||
| Vorgänger: | Williams FW12 | ||||||||
| Nachfolger: | Williams FW13 | ||||||||
| Technische Spezifikationen | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Chassis: | Monocoque | ||||||||
| Motor: | Renault-RS 01-3,5-Liter-V10 | ||||||||
| Radstand: | 2997 mm | ||||||||
| Gewicht: | 505 kg | ||||||||
| Reifen: | Goodyear | ||||||||
| Benzin: | Elf | ||||||||
| Statistik | |||||||||
| Fahrer: | Thierry Boutsen Riccardo Patrese | ||||||||
| Erster Start: | Großer Preis von Brasilien 1989 | ||||||||
| Letzter Start: | Großer Preis von Spanien 1989 | ||||||||
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| WM-Punkte: | 54 | ||||||||
| Podestplätze: | 6 | ||||||||
| Führungsrunden: | n/a | ||||||||
Der Williams FW12C ist ein Formel-1-Rennwagen des britischen Motorsportteams Williams, der in der Weltmeisterschaft 1989 eingesetzt wurde. Er ist eine Weiterentwicklung des FW12 von 1988, von dem er sich vor allem im Bereich der Motorisierung unterscheidet. Mit dem FW12C kehrte Renault nach mehrjähriger Pause in die Formel 1 zurück. Das Auto war der Ausgangspunkt einer langjährigen erfolgreichen Kooperation von Williams und Renault.
- ↑ Renault hatte von 1977 bis 1985 ein Formel-1-Werksteam unterhalten und mit der Etablierung von Turbomotoren den Grand-Prix-Sport revolutioniert. 1986 war Renault nur noch als Motorenlieferant für Kundenteams vertreten, danach stellte das Unternehmen sein Formel-1-Programm vorübergehend komplett ein.