Bahnstrecke Lauffen–Leonbronn

Lauffen (Neckar)–Leonbronn
Streckennummer:4901
Kursbuchstrecke (DB):781 (1986)
Kursbuchstrecke:322b (1946)
Streckenlänge:20,25 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 17 
Minimaler Radius:150 m
Streckengeschwindigkeit:Schmalspur: 25 km/h
Normalspur: 60 km/h
Frankenbahn von Würzburg
0,00 Lauffen (Neckar) 171,7 m
Bahnhofstraße
Frankenbahn nach Stuttgart
2,73 Hausen (Zaber) (bis 1957) 172,0 m
3,00 Anst Steinbruch (bis 1958)
3,65 Anst Untere Schellenmühle (bis 1964)
3,72 Anst Sägewerk Ernst (ab 1964)
4,33 Anst Obere Schellenmühle (vor 1964)
5,22 Meimsheim 179,7 m
5,70 Zaber
7,36 Brackenheim 200,5 m
8,40 Anst Bofinger (nach 1964)
10,17 Frauenzimmern-Cleebronn 191,0 m
11,82 Güglingen 197,1 m
12,10 Zaber
12,51 Güglingen-Eibensbach (bis 1924)
14,46 Pfaffenhofen (Württ) 203,3 m
16,20 Weiler (Zaber) 210,0 m
17,79 Zaberfeld 218,6 m
17,85 Zaber
20,25 Leonbronn 244,6 m

Die Bahnstrecke Lauffen–Leonbronn, auch Zabergäubahn, historisch auch Zaberbahn, ist eine Nebenbahn in Baden-Württemberg. Sie zweigt in Lauffen am Neckar von der Frankenbahn ab und führt durch den Zabergäu nach Leonbronn. Ursprünglich als Schmalspurbahn erbaut, wurde die Strecke in den 1960er Jahren auf Normalspur umgebaut.

Die Strecke ist seit 1995 stillgelegt, aber nach wie vor als Eisenbahnstrecke gewidmet. Seit dieser Zeit verfolgt der Landkreis Heilbronn die Reaktivierung und Integration der Strecke in das Netz der Stadtbahn Heilbronn.