UK Championship 2024

UK Championship 2024
Victorian Plumbing UK Championship 2024

Turnierart: Weltranglistenturnier
Teilnehmer: 144
Austragungsort: Barbican Centre, York, England
Eröffnung: 23. November 2024
Endspiel: 1. Dezember 2024
Sieger: England Judd Trump
Finalist: England Barry Hawkins
Höchstes Break: 147 (China Volksrepublik Zhang Anda)
2023
 

Die Victorian Plumbing UK Championship 2024 war ein Snookerturnier im Rahmen der World Snooker Tour der Saison 2024/25, das vom 23. November bis zum 1. Dezember ausgetragen wurde. Es war die 48. Ausgabe seit Erstaustragung 1977. Seit fast zwei Jahrzehnten fand das Turnier im Barbican Centre im nordenglischen York statt.

Titelverteidiger war Rekordsieger Ronnie O’Sullivan, er schied aber bereits in der ersten Hauptrunde gegen Barry Hawkins aus. Hawkins erreichte danach das Finale, unterlag dort aber dem Weltranglistenersten Judd Trump mit 8:10. Trump gewann damit bereits das dritte Turnier in dieser Saison und insgesamt seinen 30. Ranglistentitel. Bei der UK Championship war es nach 2011 erst sein zweiter Sieg.[1]

Preisgeld

Insgesamt standen 1.205.000 £ zur Verteilung an, so viel wie im Jahr zuvor.[1]

Preisgeld[2]
Sieger 250.000 £
Finalist 100.000 £
Halbfinalist 50.000 £
Viertelfinalist 25.000 £
Achtelfinalist 15.000 £
Letzte 32 10.000 £
Letzte 48 7.500 £
Letzte 80 5.000 £
Letzte 112 2.500 £
Höchstes Break 15.000 £
Insgesamt 1.205.000 £

Hauptrunde

Zum dritten Mal wurde mit einem gestaffelten Setzmodus gespielt: Die Top 16 der Weltrangliste waren für die Hauptrunde gesetzt, die übrigen Spieler traten vorab in einer Qualifikation über 4 Runden an und spielten ihre 16 Gegner aus. Für die Partien bis zum Halbfinale galt der Modus Best of 11 (6 Gewinnframes). Im Endspiel benötigte der Sieger 10 Frames für den Sieg (Best of 19).[3][2]

Die größten Überraschungen der Qualifikation gelangen Zhao Xintong, der 2021 an selber Stelle das Turnier gewonnen und nach einer Sperre als Amateur zurückgekehrt war, und Michael Holt, der bereits für zwei Jahre aus der Tour gefallen und in dieser Saison mit 46 Jahren zurückgekehrt war. Während Zhao in der ersten Hauptrunde an Shaun Murphy mit 5:6 scheiterte, setzte Holt sich auch noch gegen Gary Wilson und Vizeweltmeister Jak Jones durch und schied erst im Viertelfinale gegen den amtierenden Weltmeister Kyren Wilson aus. Jack Lisowski, zuletzt aus den Top 16 gefallen, besiegte ebenfalls überraschend den Weltranglistenvierten Mark Selby und Ali Carter und verlor ebenfalls im Viertelfinale gegen Mark Allen. Auch Barry Hawkins kämpfte schon einige Zeit um seinen Platz in den Top 16 und machte mit Siegen gegen den Titelverteidiger Ronnie O’Sullivan, gegen David Gilbert und im Viertelfinale gegen Shaun Murphy einen großen Schritt nach vorne. Auch der Weltranglistenerste Judd Trump gewann seine ersten drei Matches. Darunter war ein knappes 6:5 gegen John Higgins und ein klares 6:2 gegen Zhang Anda, bei dem er vier Frames in Folge ohne Gegenpunkt und mit 3 Century-Breaks gewann.

Damit standen im Halbfinale die Top 3 der Rangliste und Außenseiter Hawkins. Obwohl im ersten Halbfinale mit Trump und Wilson die beiden besten Spieler der bisherigen Saison aufeinandertrafen, gab es einen klaren Sieg des Weltranglistenersten. Nach 0:2-Rückstand gewann er 6:2.[4] Knapper ging es im zweiten Match zu, das bis weit nach Mitternacht dauerte. Bis zur Pause glich Mark Allen zweimal die Führung von Barry Hawkins aus, dann ging er 4:2 bzw. 5:4 in Führung und Hawkins glich jeweils wieder aus. In einem umkämpften Decider obsiegte schließlich der Engländer.[5]

Turnierplan

Runde der letzten 32
Best of 11 Frames
Achtelfinale
Best of 11 Frames
Viertelfinale
Best of 11 Frames
Halbfinale
Best of 11 Frames
Finale
Best of 19 Frames
1 1 England Ronnie O’Sullivan 4
2 20 England Barry Hawkins 6
3 20 England Barry Hawkins 6
4
5 22 England David Gilbert 5
6 16 China Volksrepublik Xiao Guodong 4
7
8 22 England David Gilbert 6
9 20 England Barry Hawkins 6
10
11 9 England Shaun Murphy 2
12 9 England Shaun Murphy 6
13
14 A China Volksrepublik Zhao Xintong 5
15 9 England Shaun Murphy 6
16
17 8 China Volksrepublik Ding Junhui 5
18 8 China Volksrepublik Ding Junhui 6
19
20 23 England Robert Milkins 5
21 20 England Barry Hawkins 6
22
23 4 Nordirland Mark Allen 5
24 5 England Mark Selby 4
25
26 21 England Jack Lisowski 6
27 21 England Jack Lisowski 6
28
29 12 England Ali Carter 4
30 12 England Ali Carter 6
31
32 29 Wales Ryan Day 4
33 21 England Jack Lisowski 3
34
35 4 Nordirland Mark Allen 6
36 13 China Volksrepublik Si Jiahui 4
37
38 29 China Volksrepublik Wu Yize 6
39 29 China Volksrepublik Wu Yize 4
40
41 4 Nordirland Mark Allen 6
42 4 Nordirland Mark Allen 6
43
44 40 Wales Jackson Page 4
45 20 England Barry Hawkins 8
46
47 3 England Judd Trump 10
48 3 England Judd Trump 6
49
50 18 Australien Neil Robertson 3
51 3 England Judd Trump 6
52
53 14 Schottland John Higgins 5
54 14 Schottland John Higgins 6
55
56 58 China Volksrepublik He Guoqiang 0
57 3 England Judd Trump 6
58
59 11 China Volksrepublik Zhang Anda 2
60 11 China Volksrepublik Zhang Anda 6
61
62 83 China Volksrepublik Lei Peifan 3
63 11 China Volksrepublik Zhang Anda 6
64
65 25 England Stuart Bingham 5
66 6 Wales Mark Williams 5
67
68 25 England Stuart Bingham 6
69 3 England Judd Trump 6
70
71 2 England Kyren Wilson 2
72 7 Belgien Luca Brecel 5
73
74 17 Wales Jak Jones 6
75 17 Wales Jak Jones 5
76
77 95 England Michael Holt 6
78 10 England Gary Wilson 1
79
80 95 England Michael Holt 6
81 95 England Michael Holt 3
82
83 2 England Kyren Wilson 6
84 15 England Chris Wakelin 6
85
86 35 England Matthew Selt 4
87 15 England Chris Wakelin 2
88
89 2 England Kyren Wilson 6
90 2 England Kyren Wilson 6
91
92 33 Schottland Stephen Maguire 0

Finale

Judd Trump war als Nummer 1 und Spieler der Saison Favorit, allerdings hatte er die UK Championship erst einmal gewonnen und seine letzten beiden Finals bei dem Turnier jeweils mit 9:10 verloren. In der laufenden Saison hatte er auch 2 seiner 4 Finals verloren, allerdings beide gegen die Nummer 2 Kyren Wilson. Die letzten 4 direkten Aufeinandertreffen mit seinem Endspielgegner hatte Trump gewonnen, aber ihr bis dahin einziges Finalduell beim European Masters 2023 war mit 9:6 an Barry Hawkins gegangen. Bei den Triple-Crown-Turnieren, zu denen neben der UK Championship das Masters und die Weltmeisterschaft gehören, hatte der aber bisher 3 Mal verloren, während Trump dort 4 Titel vorweisen konnte.

In den ersten vier Spielen ging jeweils Trump in Führung und Hawkins glich umgehend aus. Dabei konterte er im vierten Frame ein 69-Punkte-Break von Trump mit einer 70er-Clearance. Nach der Mid-Session-Pause zog Trump aber an und gewann 3 Frames in Folge. Auch im 8. Frame legte er 51 Punkte vor, mit einem 81-Punkte-Break konnte Hawkins aber zum Sessionende zum 3:5 verkürzen. In der Abendsession lief er dann aber ständig diesem Rückstand hinterher und kam nie näher als auf einen Frame heran. Schließlich erhöhte Trump seine Führung mit einem Century von 133 Punkten auf 9:6 und stand einen Frame vor dem Sieg. Hawkins kämpfte sich auf 9:8 heran, vergab aber in Frame 18 die Ausgleichschance. Ein 67er-Break von Trump bedeutete, dass er 2 Snooker benötigte. Er setzte den Favoriten erheblich unter Druck und konnte ihn zu einem Foul zwingen, dann blieb aber bei vier verbliebenen Bällen Braun zu offen liegen und Trump vollendete zum 10:8-Sieg.[6][7]

Finale: Best of 19 Frames
Schiedsrichter/in: Belarus Tatiana Woollaston
Barbican Centre, York, England, 1. Dezember 2024
Barry Hawkins England 8:10 England Judd Trump
Nachmittagsspiele: 0:73 (73), 122:6 (116), 0:72, 70:69 (70, 69), 5:66, 1:103 (102), 49:66, 81:51 (81, 51)
Abendspiele: 0:94 (62), 93:0 (57), 66:12, 11:96 (67), 83:0, 35:67 (53), 0:133 (133), 75:0 (75), 86:0 (82), 43:82 (67)
116 Höchstes Break 133
1 Century-Breaks 2
6 50+-Breaks 9

Qualifikation

Die Top 16 der Weltrangliste waren für das Hauptturnier gesetzt, ihre 16 Herausforderer wurden über die Qualifikation ermittelt. 122 Profispieler hatten für das Turnier gemeldet. Weitere 14 Spieler wurden von der WPBSA bestimmt. 8 weitere Plätze gingen an Nachrücker aus der Q School Order of Merit.

Die 4 Qualifikationsrunden fanden vom 16. bis 21. November 2024 in der Mattioli Arena in Leicester statt. Alle Runden wurden im Modus Best of 11 gespielt (6 Gewinnframes).[8]

A = Amateurspieler (Teilnahme über WPBSA-Nominierung oder Q School Order of Merit)
kl. = kampflos

Runde 1

64 Spieler (Spieler ab Platz 81 der Weltrangliste + Amateurspieler). Die Begegnungen fanden am 16. und 17. November 2024 in vier Sessions statt.

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
1 (81) Gong Chenzhi China Volksrepublik 26:26 England Daniel Womersley (A)
2 (112) Jonas Luz Brasilien 61:61 Osterreich Florian Nüßle (A)
3 (96) Liam Graham Schottland 06:06 Thailand Baipat Siripaporn (119)
4 (97) Artemijs Zizins Lettland 16:16 England Mark Joyce (A)
5 (104) Haris Tahir Pakistan 36:36 England Craig Steadman (A)
6 (89) Ben Mertens Belgien 64:64 England Oliver Sykes (A)
7 (105) Mostafa Dorgham Agypten 46:46 China Volksrepublik Huang Jiahao (112)
8 (88) Liam Pullen England 36:36 England Joshua Thomond (A)
9 (85) Zak Surety England 46:46 England Simon Blackwell (A)
10 (108) Farakh Ajaib Pakistan 64:64 China Volksrepublik Bai Yulu (117)
11 (92) Dean Young Schottland 64:64 Vereinigte Arabische Emirate Mohammed Shehab (120)
12 (101) Haydon Pinhey England kl. England Reanne Evans (113)
13 (100) Liam Davies Wales 36:36 Vereinigte Staaten Ahmed Aly Elsayed (118)
14 (93) Bulcsu Revesz Ungarn 63:63 Ukraine Iulian Boiko (A)
15 (109) Wang Yuchen Hongkong 26:26 England Lewis Ullah (A)
16 (84) Alexander Ursenbacher Schweiz 16:16 England Joshua Cooper (A)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
17 (83) Lei Peifan China Volksrepublik 06:06 Moldau Republik Vladislav Gradinari (A)
18 (110) Mink Nutcharut Thailand 60:60 Agypten Hatem Yassen (121)
19 (94) Amir Sarkhosh Iran 16:16 Ukraine Anton Kazakov (A)
20 (99) Cheung Ka Wai Hongkong 16:16 England Harvey Chandler (A)
21 (102) Antoni Kowalski Polen 46:46 Brasilien Igor Figueiredo (A)
22 (91) Sunny Akani Thailand 63:63 China Volksrepublik Zhao Xintong (A)
23 (107) Julien Leclercq Belgien kl. Pakistan Hamza Ilyas (A)
24 (86) Andrew Pagett Wales 63:63 England Mitchell Mann (115)
25 (87) Jimmy White England 26:26 England Paul Deaville (A)
26 (106) Chris Totten Schottland 26:26 England Ryan Davies (A)
27 (90) Duane Jones Wales 36:36 Australien Ryan Thomerson (A)
28 (103) Robbie McGuigan Nordirland 36:36 Bahrain Habib Subah Humood (A)
29 (98) Allan Taylor England 64:64 Indien Kreishh Gurbaxani (116)
30 (95) Michael Holt England 36:36 England Steven Hallworth (A)
31 (111) Manasawin Phetmalaikul Thailand 46:46 Estland Andres Petrov (A)
32 (82) Andrew Higginson England 62:62 Wales Dylan Emery (A)

Runde 2

64 Spieler (Platz 49–80 der Weltrangliste gegen die Gewinner der ersten Runde). Die Begegnungen fanden am 17. und 18. November 2024 in vier Sessions statt.

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
33 (79) Ian Burns England 06:06 China Volksrepublik Gong Chenzhi (81)
34 (49) Jordan Brown Nordirland 62:62 Osterreich Florian Nüßle (A)
35 (65) Long Zehuang China Volksrepublik 36:36 Schottland Liam Graham (96)
36 (64) David Grace England 63:63 Lettland Artemijs Zizins (97)
37 (57) Daniel Wells Wales 46:46 Pakistan Haris Tahir (104)
38 (72) Stuart Carrington England 63:63 England Oliver Sykes (A)
39 (56) Jamie Clarke Wales 46:46 Agypten Mostafa Dorgham (105)
40 (73) Ma Hailong China Volksrepublik 36:36 England Liam Pullen (88)
41 (76) Rory Thor Malaysia 46:46 England Zak Surety (85)
42 (53) Jamie Jones Wales 64:64 China Volksrepublik Bai Yulu (117)
43 (69) Louis Heathcote England 06:06 Vereinigte Arabische Emirate Mohammed Shehab (120)
44 (60) Sanderson Lam England 36:36 England Haydon Pinhey (101)
45 (61) David Lilley England 26:26 Wales Liam Davies (100)
46 (68) Ashley Carty England 46:46 Ukraine Iulian Boiko (A)
47 (52) Mark Davis England 65:65 Hongkong Wang Yuchen (109)
48 (77) Alfie Burden England 46:46 Schweiz Alexander Ursenbacher (84)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
49 (78) Hammad Miah England 62:62 China Volksrepublik Lei Peifan (83)
50 (51) Joe Perry England 26:26 Agypten Hatem Yassen (121)
51 (67) Marco Fu Hongkong 16:16 Iran Amir Sarkhosh (94)
52 (62) Aaron Hill Irland 56:56 Hongkong Cheung Ka Wai (99)
53 (59) Anthony Hamilton England 63:63 Polen Antoni Kowalski (102)
54 (70) Jiang Jun China Volksrepublik 62:62 China Volksrepublik Zhao Xintong (A)
55 (54) Graeme Dott Schottland 64:64 Belgien Julien Leclercq (107)
56 (75) Xing Zihao China Volksrepublik 46:46 England Mitchell Mann (115)
57 (74) Ross Muir Schottland 46:46 England Jimmy White (87)
58 (55) Tian Pengfei China Volksrepublik 65:65 Schottland Chris Totten (106)
59 (71) Stan Moody England 36:36 Wales Duane Jones (90)
60 (58) He Guoqiang China Volksrepublik 16:16 Nordirland Robbie McGuigan (103)
61 (63) Liu Hongyu China Volksrepublik 16:16 Indien Kreishh Gurbaxani (116)
62 (66) Ishpreet Singh Chadha Indien 65:65 England Michael Holt (95)
63 (50) Matthew Stevens Wales 46:46 Thailand Manasawin Phetmalaikul (111)
64 (80) Oliver Lines England 36:36 Wales Dylan Emery (A)

Runde 3

64 Spieler (Platz 17–48 der Weltrangliste gegen die Gewinner der zweiten Runde). Die Begegnungen fanden am 18. und 19. November 2024 in vier Sessions statt.

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
65 (17) Jak Jones Wales 26:26 England Ian Burns (80)
66 (48) Fan Zhengyi China Volksrepublik 26:26 Osterreich Florian Nüßle (A)
67 (32) Elliot Slessor England 36:36 China Volksrepublik Long Zehuang (65)
68 (33) Stephen Maguire Schottland 36:36 Lettland Artemijs Zizins (97)
69 (41) Jimmy Robertson England 56:56 Wales Daniel Wells (57)
70 (25) Stuart Bingham England 36:36 England Oliver Sykes (A)
71 (40) Jackson Page Wales 46:46 Wales Jamie Clarke (56)
72 (24) Hossein Vafaei Iran 36:36 China Volksrepublik Ma Hailong (73)
73 (21) Jack Lisowski England 46:46 Malaysia Rory Thor (76)
74 (44) Scott Donaldson Schottland 65:65 China Volksrepublik Bai Yulu (117)
75 (28) Ryan Day Wales 36:36 England Louis Heathcote (69)
76 (37) Yuan Sijun China Volksrepublik 65:65 England Sanderson Lam (60)
77 (36) Thepchaiya Un-Nooh Thailand 63:63 England David Lilley (61)
78 (29) Wu Yize China Volksrepublik 26:26 England Ashley Carty (68)
79 (45) Robbie Williams England 64:64 Hongkong Wang Yuchen (109)
80 (20) Barry Hawkins England 16:16 England Alfie Burden (77)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
81 (19) Tom Ford England 65:65 China Volksrepublik Lei Peifan (83)
82 (46) Ben Woollaston England 56:56 England Joe Perry (51)
83 (30) Zhou Yuelong China Volksrepublik 36:36 Hongkong Marco Fu (67)
84 (35) Matthew Selt England 26:26 Irland Aaron Hill (62)
85 (38) Ricky Walden England 26:26 Polen Antoni Kowalski (102)
86 (27) Noppon Saengkham Thailand 62:62 China Volksrepublik Zhao Xintong (A)
87 (43) Dominic Dale Wales 62:62 Belgien Julien Leclercq (107)
88 (22) David Gilbert England 56:56 China Volksrepublik Xing Zihao (75)
89 (23) Robert Milkins England 36:36 Schottland Ross Muir (74)
90 (42) Xu Si China Volksrepublik 56:56 Schottland Chris Totten (106)
91 (26) Pang Junxu China Volksrepublik 62:62 England Stan Moody (71)
92 (39) Anthony McGill Schottland 65:65 China Volksrepublik He Guoqiang (58)
93 (34) Lü Haotian China Volksrepublik 63:63 China Volksrepublik Liu Hongyu (63)
94 (31) Joe O’Connor England 63:63 England Michael Holt (95)
95 (47) Martin O’Donnell England 63:63 Wales Matthew Stevens (50)
96 (18) Neil Robertson Australien 56:56 England Oliver Lines (80)

Runde 4

32 Spieler (Gewinner der dritten Runde gegeneinander). Die Begegnungen fanden am 20. und 21. November in zwei Sessions pro Tag statt.

Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
97 (17) Jak Jones Wales 36:36 China Volksrepublik Fan Zhengyi (48)
98 (32) Elliot Slessor England 65:65 Schottland Stephen Maguire (33)
99 (41) Jimmy Robertson England 60:60 England Stuart Bingham (25)
100 (40) Jackson Page Wales 26:26 Iran Hossein Vafaei (24)
101 (21) Jack Lisowski England 16:16 China Volksrepublik Bai Yulu (117)
102 (28) Ryan Day Wales 26:26 England Sanderson Lam (60)
103 (61) David Lilley England 63:63 China Volksrepublik Wu Yize (29)
104 (109) Wang Yuchen Hongkong 63:63 England Barry Hawkins (20)
Spiel Spieler 1 Ergebnis Spieler 2
105 (83) Lei Peifan China Volksrepublik 26:26 England Ben Woollaston (46)
106 (30) Zhou Yuelong China Volksrepublik 63:63 England Matthew Selt (35)
107 (38) Ricky Walden England 62:62 China Volksrepublik Zhao Xintong (A)
108 (107) Julien Leclercq Belgien 61:61 England David Gilbert (22)
109 (23) Robert Milkins England 26:26 China Volksrepublik Xu Si (42)
110 (71) Stan Moody England 65:65 China Volksrepublik He Guoqiang (58)
111 (63) Liu Hongyu China Volksrepublik 62:62 England Michael Holt (95)
112 (50) Matthew Stevens Wales 62:62 Australien Neil Robertson (18)

Century-Breaks

63 Spieler erzielten 126 Aufnahmen mit 100 oder mehr Punkten. Zhang Anda erzielte in der ersten Hauptrunde mit einem Maximum Break das höchste Break, es war sein drittes und das 17. in der Geschichte der UK Championship. Dem Sieger Judd Trump gelangen mit 11 die meisten Centurys.[9][10]

China Volksrepublik Zhang Anda 147, 108, 100
China Volksrepublik Zhao Xintong 146, 127, 124, 115
England Barry Hawkins 144, 114, 116, 111
China Volksrepublik Zhou Yuelong 141, 134
China Volksrepublik Liu Hongyu 139, 110
England Stan Moody 138, 113
China Volksrepublik Wu Yize 137, 130, 117
Australien Neil Robertson 136, 125, 107, 102
England Mark Selby 136, 119
China Volksrepublik Ding Junhui 135, 129, 126, 107
Wales Jak Jones 135, 101
England Shaun Murphy 135, 108
China Volksrepublik Yuan Sijun 135
Lettland Artemijs Zizins 135
Schottland Stephen Maguire 134, 119
Wales Liam Davies 134
Ungarn Bulcsu Revesz 134
China Volksrepublik Xing Zihao 134
England Judd Trump 133, 131, 126 (2×), 120 (2×), 111, 106, 102, 100 (2×)
China Volksrepublik Fan Zhengyi 133, 115, 104
Irland Aaron Hill 132, 106
China Volksrepublik Lei Peifan 131, 129, 107
England Michael Holt 130, 101
England Robert Milkins 130
England David Lilley 129, 115, 111, 101
England Stuart Bingham 129, 105, 101
England Ronnie O’Sullivan 128, 114
China Volksrepublik Si Jiahui 128
England Ricky Walden 125, 124
Schottland Ross Muir 125, 103
England Joe Perry 124
Malaysia Rory Thor 124
Schottland Anthony McGill 123, 111
China Volksrepublik Gong Chenzhi 123, 106
England Jack Lisowski 123, 114, 106, 100
China Volksrepublik Wang Yuchen 121, 105
Schottland Chris Totten 120
England Louis Heathcote 117, 110
Schweiz Alexander Ursenbacher 115, 102
England Martin O’Donnell 115
China Volksrepublik Xu Si 115
England Sanderson Lam 114, 103
China Volksrepublik Long Zehuang 112, 100
Hongkong Cheung Ka Wai 112
Osterreich Florian Nüßle 111, 109
Nordirland Mark Allen 110, 103, 100
Schottland John Higgins 110, 106
Hongkong Marco Fu 108, 100
England Kyren Wilson 108
China Volksrepublik Jiang Jun 107
England Ben Woollaston 107
Belgien Julien Leclercq 106, 102
England Elliot Slessor 105
England Joe O’Connor 103
England Daniel Womersley 103
England David Gilbert 102, 100
China Volksrepublik He Guoqiang 102, 100
Wales Ryan Day 102
Agypten Mostafa Dorgham 102
England Mitchell Mann 101
England Oliver Lines 100
England Zak Surety 100
Pakistan Haris Tahir 100

Quellen

  1. a b Wakelin And Xiao Join Top 16 For UK Championship. In: wst.tv. World Snooker Tour, 11. November 2024, archiviert vom Original am 26. April 2025; abgerufen am 18. November 2024 (englisch).
  2. a b Victorian Plumbing UK Championship (2024). snooker.org, abgerufen am 1. Dezember 2024.
  3. Victorian Plumbing UK Championship Draw. In: wst.tv. World Snooker Tour, 21. November 2024, archiviert vom Original am 17. Dezember 2024; abgerufen am 22. November 2024 (englisch).
  4. Trump Blitzes Wilson To Make Final. In: wst.tv. World Snooker Tour, 30. November 2024, archiviert vom Original am 18. Dezember 2024; abgerufen am 2. Dezember 2024 (englisch).
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  6. Trump Leads York Final. In: wst.tv. World Snooker Tour, 1. Dezember 2024, archiviert vom Original am 19. Dezember 2024; abgerufen am 2. Dezember 2024 (englisch).
  7. Top Trump Claims Second UK Crown. In: wst.tv. World Snooker Tour, 1. Dezember 2024, archiviert vom Original am 18. Februar 2025; abgerufen am 2. Dezember 2024 (englisch).
  8. Victorian Plumbing UK Championship Draw. In: wst.tv. World Snooker Tour, 13. November 2024, archiviert vom Original am 21. Dezember 2024; abgerufen am 18. November 2024 (englisch).
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