Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich

« Mein Kind, wir waren Kinder Buch der Lieder (1827) Wie der Mond sich leuchtend dränget »
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XXXIX.

     Das Herz ist mir bedrückt, und sehnlich
Gedenke ich der alten Zeit;
Die Welt war damals noch so wöhnlich,
Und ruhig lebten hin die Leut’.

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     Doch jetzt ist alles wie verschoben,

Das ist ein Drängen! eine Noth!
Gestorben ist der Herrgott oben,
Und unten ist der Teufel todt.

     Und Alles schaut so grämlich trübe,

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So krausverwirrt und morsch und kalt,

Und wäre nicht das bischen Liebe,
So gäb’ es nirgends einen Halt.