Das ist ein Brausen und Heulen

« Allnächtlich im Traume seh’ ich dich Buch der Lieder (1827) Der Herbstwind rüttelt die Bäume »
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LVIII.

     Das ist ein Brausen und Heulen,
Herbstnacht und Regen und Wind;
Wo mag wohl jetzo weilen
Mein armes, banges Kind?

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     Ich seh’ sie am Fenster lehnen,

Im einsamen Kämmerlein;
Das Auge gefüllt mit Thränen
Starrt sie in die Nacht hinein.