Der Wind zieht seine Hosen an

« Der Mond ist aufgegangen Buch der Lieder (1827) Der Sturm spielt auf zum Tanze »
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X.

     Der Wind zieht seine Hosen an,
Die weißen Wasserhosen;
Er peitscht die Wellen so stark er kann,
Die heulen und brausen und tosen.

5
     Aus dunkler Höh’, mit wilder Macht,

Die Regengüsse träufen;
Es ist als wollt’ die alte Nacht
Das alte Meer ersäufen.

     An den Mastbaum klammert die Möve sich,

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Mit heiserem Schrillen und Schreien;

Sie flattert und will gar ängstiglich
Ein Unglück prophezeien.