Der Mond ist aufgegangen

« Du schönes Fischermädchen Buch der Lieder (1827) Der Wind zieht seine Hosen an »
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IX.

     Der Mond ist aufgegangen
Und überstrahlt die Well’n;
Ich halte mein Liebchen umfangen,
Und unsre Herzen schwell’n.

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     Im Arm des holden Kindes

Ruh’ ich allein am Strand;
Was horchst du bei’m Rauschen des Windes?
Was zuckt deine weiße Hand?

     „Das ist kein Rauschen des Windes,

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Das ist der Seejungfern Gesang,

Und meine Schwestern sind es,
Die einst das Meer verschlang.“